Vier Profs der Saar-Uni rocken als Plattenpräsidenten

Normalerweise ist so ein Professor ein hochgebildetes Wesen, das tagsüber den Studenten seines Faches Vorlesungen zu komplizierten Themen hält und nebenbei auch noch wissenschaftliche Bücher publiziert. Doch was tun diese Wesen nachts? Am vergangenen Donnerstag konnten zahlreiche Studenten Zeugen werden, wie der Physiktower der Universität des Saarlandes bei der legendären «Night of the Profs» ab 21 Uhr von vier Professoren hinter den Mischpulten zum Beben gebracht wurde.

Die Plattenteller wurden regiert von Professor Frank Spinath (Psychologie), Professor Holger Hermanns (Informatik), Professorin Astrid Fellner (Nordamerikanistik) und Professor Guido Kickelbick (Chemie). Die vier akademischen DJs begeisterten die Studis mit Rockballaden und knalligen Charthits aus ihrer Studentenzeit. Für die Partybesucher hingegen hieß das, eine ganze Nacht lang zu den Beats der Profs zu schwitzen.

Einen besonderen Treffer landete Professor Hermanns aus der Informatik, der ab 23.15 Uhr als Scheibenreiter zu sehen und vor allem zu hören war. Zur «Night»erschien er in glänzendem Disko-Hemd, Hippie-Stirnband und der charakteristischen «Holger-Hermanns-Gedächtsnisbrille»: rechteckige, schmale Gläser von einem schwarzen Gestell eingefasst. Um zu beweisen, dass eine solche Brille Studenten jeder Fachrichtung steht, ließ Hermanns vor der Party rund 1000 Pappimitationen seiner eigenen Brille drucken und an die Night-Gänger verteilen.

 

 

Unter diesem Link findet ihr weitere Impressionen des gelungenen Abends: www.facebook.com/SaarlandUniversityCS


Auf ein baldiges Wiederlesen!


Jana Laughing


Post-it-War an der Saar-Uni!

Quadratisch, praktisch, bunt – und nein, ich spreche hier nicht von Rittersport-Schokoladentafeln, sondern von den bunten Notizzetteln, die ihr üblicherweise dazu benutzt, euch Telefonnummern und Einkäufe zu notieren. Was man mit den Memos noch so alles anstellen kann, zeigten uns Mitarbeiter und Studenten der Saarbrücker Informatik am letzten Donnerstag mit einem kreativen Projekt, dem sogenannten „Post-it-War“.

Ein paar Infos zur Hintergrundgeschichte: Tags zuvor durfte Professor Günter Hotz, Gründervater der Informatik an der Universität des Saarlandes, seinen 80. Geburtstag feiern. Zu seinen Ehren dachten sich seine Schützlinge ein ganz besonderes Präsent aus: Ein gigantisches Portrait von Günter Hotz auf einer Glasfront, gefertigt aus insgesamt 13084 kleinen Post-it-Zetteln!

Dazu mussten zahlreiche Vorbereitungen getroffen werden. Ein verpixeltes Foto von Hotz wurde so weit vergrößert, bis es auf die gläserne Front des ehemaligen Audimos passte (an Hotz' Geburtstag umgetauft in den Günter-Hotz-Hörsaal). Die Bildschablone maß immerhin vier Meter in der Breite und 5,40 Meter in der Länge. Was im kleinen Foto-Format zuvor ein Pixel gewesen war, war nun ein Feld in einem Rastergewebe. Jedes Feld war mit einem Buchstaben von A bis D versehen. Jeder Buchstabe stand dabei für eine andere Farbe, entweder weiß, mintgrün, graublau oder hellblau. Jetzt galt es für die insgesamt dreißig fleißigen Helferlein von innen den dem Buchstaben zugeordneten Post-it-Zettel in das Feld zu kleben.


So entstand in beinahe vier Stunden Arbeit, die zum Teil auf dem Boden, zum Teil aber auch in schwindelerregender Höhe auf einem Klettergerüst verrichtet werden musste, ein riesiges, aus Klebezetteln bestehendes Abbild von Hotz, was am Folgetag an der offiziellen Geburtstagsfeier feierlich enthüllt wurde. An Originalität wohl kaum zu übertreffen!

Die Idee des Post-it-Wars ist übrigens ein Trend aus Frankreich, wo an Bürofenstern Motive aus bekannten Computerspielen oder Trickfilmserien mit Klebezetteln abgebildet wurden.

Vielleicht eine Inspiration für unsere Kunst-Studenten? Wer weiß, ob eine andere Fachrichtung der Saar-Uni den „Zettel-Hotz“ zum Aufruf nimmt und mit einem selbst entworfenen Memo-Bild darauf antwortet? So würde auch der Uni-Campus zum Schlachtfeld des saarländischen Post-it-War!

Eure Jana Cool


Strauß und Känguru zu Besuch in der Uni-Mensa

Leckeres Essen zum fairen Preis bekommt ihr Studis in unserer Mensa ja täglich serviert. In dieser Woche bekommt ihr vom 14.11. bis zum 18.11. zusätzlich ganz besondere Leckerbissen aufgetischt: Und zwar ist am Montag die „Down-Under-Woche“ der Uni-Mensa gestartet.

Auf dem Speiseplan stehen natürlich australische Spezialitäten wie beispielsweise "Känguru-Gulasch", "Aprikosenhuhn" oder „Kaninchen im Weinberg“. Also, wer sich diese einmalige Aktion nicht entgehen lassen will, sollte ganz fix zur Mittagszeit die Mensa stürmen.

Hier gibt es das Menü-Programm zum Anschauen: http://www.studentenwerk-saarland.de/_cms/1/attachment/1107_249eeab1b5fc8da3f42d618db94e0fd9.pdf

Übrigens bietet die Webseite des Studentenwerks der Saar-Uni mittlerweile eine kostenlose App für eure Smartphones an, mit der ihr bequem den Speiseplan der Mensen Saarbrücken und Homburg in der Tasche mit euch herumtragt und jederzeit abrufen könnt: http://itunes.apple.com/app/mensaar/id330761686?mt=8 

Einen Guten Appetit wünscht euch Eure Jana :)


Der Campus als Kino

Hey ihr fleißigen Film-Konsumenten!

Nach der Vorlesung und vor dem abendlichen Durchforsten der Uni-Mitschriften habt ihr Studenten ein bisschen Ablenkung verdient. Das dachte sich auch der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität des Saarlandes (AStA) und hat dieses Semester erneut das Projekt Unifilm gestartet.

Unifilm“ ist die bequeme Alternative zum gemütlichen DVD-Abend
zuhause und besonders für waschechte Couch-Potatoes geeignet. Im Rahmen des Projekts werden vom AStA in jeder Semesterwoche ein bis zwei ausgewählte Filme auf großer Leinwand für echtes Cinema-Feeling gezeigt. Die Filmvorführungen finden meistens dienstags im Audimax der Universität des Saarlandes statt. Für Studenten gibt es die Kino-Karten zum sagenhaft billigen Preis von 2,50 Euro! In diesem Semester werden unter anderem.a. Filme wie „We want Sex, "PhD Movie, „Die Feuerzangenbowle“ und „Fluch der Karibik 4“ gezeigt. Die Vorstellungen beginnen gegen 19 Uhr, Einlass ist aber schon ab 18 Uhr. Natürlich könnt ihr euch Vorort mit Popcorn und Getränken versorgen.

Hier gibt es das komplette Programm für euch zum Durchlesen: http://www.asta.uni-saarland.de/unifilm/

Eine gute Erholung vom mehr oder minder stressigen Uni-Alltag und ein spannendes Film-Erlebnis wünscht euch Eure Jana :)


Veranstaltungskalender im Taschenformat und Soziales Netzwerk für die Hosentasche

Wintersemester 2012/2013, Tatort: Universität des Saarlandes.

Studienstart für zahlreiche Erstsemester (an der Saar-Uni waren es über 18.000!). Aber, wie ihr wisst, so ein neuer Wohnort kann für Uni-Frischlinge ein verwinkelter Irrgarten sein. Dazu kommen die noch fremden Kommilitonen und ein riesiger, unbekannter Campus! Um euch (angehenden) Studis das Leben rund um die Universität leichter zu machen, hat ein Team hochgescheiter Studenten der Technischen Universität München eine Applikation für iPhone und Co. ins Leben gerufen, mit deren Hilfe ihr euch bequem über Uni-Alltag und Freizeit-Veranstaltungen austauschen könnt.

Die App wurde auf den hübschen Namen „groobr“ getauft und soll vor allem dazu dienen, Veranstaltungen zu teilen, neue Leute kennen zu lernen und Arbeitsgruppen zu schaffen. Praktisch ein Facebook für Hosentasche, nur mit mehr Augenmerk auf die zwischenmenschliche Kommunikation. Ihr sagt zum Beispiel: „Heute will ich auf der Wiese vor dem Ausländer-Café gerne ein Frisbee-Turnier veranstalten. Wer hat Lust zu kommen?“. Dann ladet ihr diese Meldung auf „groobr“ hoch und je nachdem wie ihr mögt, werden eure Freunde oder auch allgemein Leute auf dem Uni-Campus darauf aufmerksam gemacht. Besonders am Anfang des Semesters die einfache Art neue Leute kennen zu lernen, nicht wahr? Oder ihr macht's umgekehrt und sucht stattdessen nach Events in eurer Nähe, zu denen ihr gehen könnt.

Und jetzt die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Mittlerweile kann die App „groobr“ im iTunes-Store auf Deutsch und Englisch kostenlos erstanden werden. Also, stürzt euch in den digitalen Veranstaltungskalender und habt Spaß dabei!

Hier noch der Link: http://itunes.apple.com/de/app/groobr/id470572304?mt=8

Liebe Grüße an alle mit einem Smartphone! ;)

Eure Jana


Hallöchen alle zusammen,


so, nachdem ich einige Monaten auf den Arbeits-Inseln verschüttgegangen bin, melde ich mich wieder auf dem Heimatkontinent „Universität des Saarlandes“ zurück.

Diesmal gibt es für euch ein Wissens-Schmankerl aus dem Studiengang „Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“.

Wie euch Studis im digitalen Up-to-Date-Zeitalter bestimmt bekannt ist, gibt es an der Saar-Uni durch die grenznahe Lage zu Frankreich in einigen Studienfächern die Option, einen Doppel-Abschluss zu erwerben, also einen, der in Frankreich und Deutschland anerkannt wird und euch die Möglichkeit bietet, in beiden Ländern den Arbeitsmarkt zu rocken.

Eins dieser grenzüberschreitenden Fächer ist der europäische Studiengang der Materialwissenschaft & Werkstofftechnik „EEIGM“ (École Européenne d’Ingénieurs en Génie des Matériaux). Klingt beeindruckend – ist es auch. Der Studiengang ist ein Erfolg und darf mittlerweile den 1000sten Absolventen verzeichnen. EEIGM ist ein Kooperationsprojekt von insgesamt 7 (!!!) Universitäten, die Saarland-Uni natürlich mit dabei, in dessen Rahmen seit 20 Jahren Studenten im Bereich der Materialwissenschaft, Werkstofftechnik, Sprache und Kultur ausgebildet werden.

How it works: Man studiert zwei Semester an seiner Heimat-Uni, schaut sich dann für zwei Semester die École Européenne d’Ingénieurs en Génie des Matériaux in Nancy an, kehrt wieder zurück und hat einen exklusiven Abschluss beider Unis in der Tasche. [Eine Notiz an alle Schüler: Bitte diesen Abschnitt zweimal lesen und auswendig lernen, wenn Herr Papa und Frau Mama euch mit der allseits unbeliebten Frage nach den Plänen für die After-Abi-Zeit nerven!]

Und was tut man nun nach drei Jahren mit so einem coolen „irgendwie-sind-eine-Menge-Länder-dran-beteiligt-Bachelor-Abschluss“? Ganz klar: Der frischgebackene Materialwissenschaftler bewirbt sich in Betrieben deutschlandweit – mit besten Chancen.



Liebe Schüler, planlose FSJler und Studienfach-Wechsler: Wenn ihr der 1001te EEIGM-Absolvent werden und mit einem Doppel-Abschluss angeben wollt, könnt ihr euch auf der Studiengangsseite der Materialwissenschaft & Werkstofftechnik http://www.materialwissenschaft.uni-saarland.de/ umschauen... und dann bewerben!
Wink

Nur das Beste für euch, Eure Jana


UniCamp2011: Algorithmen für den DJ

Ihre Haare trägt sie lila gefärbt, die Fingernägel hat sie hellblau lackiert. Ihr Rock ist knallgelb und ihre Leinenturnschuhe sind giftgrün. Lara Szabowski fällt auf -- gerade jedoch durch ihre schnelle, präzise Antwort und nicht durch ihren individuellen Stil. „Es müsste vom Beat und der Zeit her passen“, analysiert sie das Problem, das sich ergibt, wenn zwei unterschiedliche Musikstücke gleichzeitig abgespielt werden.

Szabowski, 13 Jahre alt und Schülerin des Max-Planck-Gymnasiums, sitzt zusammen mit 19 anderen Schülerinnen im großen Seminarraum des Exzellenzclustergebäudes und lauscht dem Vortrag „Wie Informatik DJs hilft“. Bereits seit zwei Tagen läuft das UniCamp auf Hochtouren. Insgesamt 40 Schülerinnen aus den Klassenstufen 8 bis 9 nehmen dran teil. Fünf Tage am Stück verbringen sie auf dem Campus, können Freizeitaktivitäten genießen, aber auch die Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik erkunden: http://www.uni-saarland.de/verwalt/beauftr/frauen/unicamp/Programmflyer_n.pdf. In diesen sogenannten MINT-Fächern sind die Schülerinnen als Studentinnen und Absolventinnen in spe so begehrt, dass der saarländische Bildungsminister Klaus Kessler die Teilnehmerinnen sogar persönlich begrüßte.

Der Mittwoch stand dann ganz im Zeichen der Informatik. Während Studenten der Bioinformatik den Schülerinnen erklärten, wie ihre Rechenverfahren neue Medikamente ermöglichen, führte Master-Studentin Mirjam Neu-Weigand die UniCamper in die allgemeine Informatik ein.

Jonathan Driedger dagegen gestaltete seinen Vortrag über Algorithmen, die einen DiscJockey (DJ) bei der Arbeit unterstützen können, bewusst ganz speziell. Mit der markanten Brille, dem modischen Kinnbart und dem Ring durch die Unterlippe könnte der 24 Jahre alte Informatik-Student auch ohne weiteres als DJ durchgehen, doch Driedgers Antrieb ist die wissenschaftliche Neugierde. Zum gleichen Thema forscht er in der Gruppe „Multimedia Information Retrieval & Music Processing“, die von Meinard Müller geleitet und vom Cluster of Excellence on "Multimodal Computing and Interaction" finanziert wird.

Das verschmitzte Lächeln kann er sich dennoch nicht verkneifen, als er nun hinter seinen Laptop steht, dass ihm während des Vortrages mit der frei verfügbaren Software Virtual DJ auch als Plattenteller dient. Ein Klick auf das Touchpad genügt und wieder hämmert der Elektrotrack „Curveball“ der Gruppe Elite Force durch den Seminarraum, gefolgt von „Colours“ (The Prodigy). Lara hatte recht. Curveball erklingt mit 132 Beats per Minute (bpm), Colours ist mit 147 bpm schneller. Dennoch muss ein DJ in der Lage sein, das Ende des einen und den Anfang des anderen Tracks überlappend so abzuspielen, dass sich dieser Übergang gut anhört. Was in der Szene als „Fading“ bekannt ist, wird in der Informatik als ein Time-Scaling Problem bezeichnet. Die Herausforderung besteht darin, die Zeitachse von Audio-Signalen zu verändern, ohne gleichzeitig die Tonhöhe zu manipulieren. Letzteres würde sich nämlich äußerst nervend anhören, was Driedger den Schülerinnen mit dem sogenannten Chipmunk-Effekt eindrücklich beweist.

In den kommenden Minuten erklärt er eine mögliche Lösung mit Hilfe des WSOLA-Verfahrens, was für „Waveform Similarity Overlapp and Add“ steht.

Auf seinen Präsentationsfolien werden Schallwellen zu blauen Würsten, Fensterchen mit roten Rahmen zerstückeln krakelige Schallkurven und setzen sie zu neuen zusammen. Die realen Ergebnisse spielt Driedger den Schülerinnen immer wieder vor, die diese mit einem Kopfschütteln oder einem Lachen kommentieren. Nach dem Vortrag werden sie dann selber aktiv. In Zweiergruppen mischen sie mit der Software Virtual DJ und „DJ“ Driedger ihre eigene Musik ab, die sie dann auf CD gebrannt mit nach Hause nehmen.

Von der letzten Tischreihe aus beobachtet Estelle Klein das digitale Komponieren. Am Wochenanfang hatte sie gefragt, wer von den 40 Schülerinnen sich ein Studium in den MINT-Fächern vorstellen könne. Vier waren sich zu diesem Zeitpunkt bereits sicher. Gegen Ende der Woche fragte sie nochmals: Diesmal waren es schon 16 und zwei weitere wollten es nicht ausschließen.

Für Lara Szabowski stand bereits am Mittwoch fest, dass sie später mal Physik studieren möchte. Ihr sei wichtig, ein Fach zu studieren, mit dessen Abschluss sie möglichst viele Berufe ausüben könne, begründet sie ihre Wahl. Driedgers DJ-Vortrag habe ihr aber auch gefallen. „Ansprechend, informativ und vor allem nicht zu viel Gerede“, lautete ihr abschließendes Urteil.

 

Der coole Bericht da oben kommt übrigens vom neuesten Mitglied unserer Blog-Runde, dem Informatik-Journalisten Gordon Bolduan ;))

Habt Spaß mit den Videos, Eure Jana 


40 Mädels stürmten das UniCamp2011

Hallo liebe Leute!

Kaum trollen sich unsere eifrigen Studis zu den Semesterferien, wird der Campus der Universität des Saarlandes auch schon flugs von der weiblichen Seite der Macht erobert. ;) In der letzten Woche hieß es 5 Tage am Stück nur Girlie-Power, als insgesamt 40 Mädels der achten und neunten Klassen das achte UniCamp an der Saar-Uni rockten. Vom 1. bis zum 5. August durften die Schülerinnen erkunden, was die sogenannten „MINT-Fächer“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu bieten haben.

In spannenden Workshops fanden die Mädels dann zum Beispiel heraus, wie man stabile Brücken baut, warum der Gecko (oder Spiderman) immer kopfunter an der Decke herumspaziert, wie Roboter funktionieren und wie man Blutanalysen durchführt.

 

Und damit sich unsere Nachwuchs-Forscherinnen von dem ganzen naturwissenschaftlichen Kram erholen konnten, bot die Saar-Uni auch kreative Kurse zwischendurch mit Tanzen, Filmschauen und sogar einem Selbstverteidigungskurs (Aufgepasst, die Herren! ;)).

Also, hier nochmal ein Appell an alle unentschlossenen, jungen Damen, die sich nach der Schule den Kopf über das geeignete Studienfach zermartern: Studiert eins der MINT-Fächer und ihr hebt im Berufsleben später bestimmt mal ab... und außerdem ist da die Männerquote bedeutend höher als in den Geisteswissenschaften! :)

Eure Bloggerin, die Jana


Start in die Semesterferien

Hallöchen Leute,

tja, und so schnell kann es gehen: Das Sommersemester ("Sommer" *hust!*) ist auch schon wieder an uns vorbei gerauscht... und macht glücklicherweise Platz für die SEMESTERFERIEN!! :)

Dann wünsche euch allen mal eine schöne Zeit, versucht die letzten Sonnenstrahlen zu erhaschen und feiert was das Zeug hält!

Für alle Studis: Viel Erfolg bei den anstehenden (oder bereits geschriebenen) Klausuren!

Für alle Schüler: Irgendwann heißt's auch für euch statt "Sommerferien" "Semesterferien"!!

Und für den ganzen Rest: Ich halte euch auf dem Laufenden, was die Uni so während der Studi-freien Zeit macht! ;)

Eure Jana


Fit wie ein Turnschuh mit Zumba

Nach einem langen Uni-Tag im Hörsaal ist zwar bestimmt eure geistige Leistung auf dem absoluten Tiefpunkt, körperlich aber seid ihr noch vollgepumpt mit Energie und Bewegungsdrang! Um euch mal so richtig auszutoben und gleichzeitig was Neues auszuprobieren, haben sich drei Studentinnen der Saar-Uni was ganz besonderes ausgedacht: Am Freitag, den 15. Juli findet der erste  „Zumbathon“ ab 17:30 Uhr in der Hermann-Neuberger-Sportschule der Saar-Uni statt!

Hört sich toll an, aber was steckt dahinter?
Der Zumbathon ist ein Fitness-Tanz-Marathon von 18 bis 21 Uhr, bei dem die Teilnehmer sich an der angesagten Trendsportart „Zumba“ versuchen. Das ist, wie der Name schon besagt, eine Mischung aus Tanz und Fitness, die euch garantiert mächtig ins Schwitzen bringt und Spaß macht! Außerdem werden die Gruppen teilweise von dem bekannten Zumba-Trainer Jaromir Cremers betreut! Also, macht schnell, denn es werden nur insgesamt 100 Tickets zum Preis für 8 Euro an Studenten und 10 Euro an Nicht-Studenten verkauft!

Und der tolle Nebeneffekt für euer Karma: 70 Prozent des Erlöses werden für wohltätige Zwecke gespendet!

Tanzt die Bude in den Boden,

Eure Jana :)


Auf der Jagd nach Bonuspunkten für den Lebenslauf

Studienfach gefunden und los geht das Uni-Leben! Aber was kommt danach? Damit ihr nicht kurz vor dem Sprung ins Arbeitsleben einen Herzanfall kriegt, könnt ihr euch schon neben dem Studium richtig coole Zusatz-Skills aneignen. Denn an der Saar-Uni bietet das sogenannte „Zentrum für Schlüsselkompetenzen“ Studis, Lehrkräften und Mitarbeitern ein riesiges Programm an Vorträgen und Kursen, angefangen bei „Die richtige Bewerbung schreiben“ bis hin zu „Einen guten Vortrag halten“! Hey, Studieren und gleichzeitig Zertifikate sammeln – wenn das nicht praktisch ist!

Wer sich über das umfangreiche Programm am ZfS informieren möchte, sollte unbedingt am Montag, den 11. Juli ab 14 Uhr im Gebäude C7 4 auf dem Uni Campus vorbei schauen! Dort werden zahlreiche Referenten Vorträge zu unterschiedlichen Angeboten des Zentrums halten. Also, Studis, Schüler und jeder der sonst noch Lust hat (und zufälligerweise mein Blog liest), nichts macht sich besser im Lebenslauf, als zusätzlich erworbene Zertifikate! ;-)

Bevor ihr allerdings dort aufkreuzt, solltet ihr euch noch kurz auf der VIP-Liste vormerken lassen, nur damit ihr später auf dem roten Teppich keinen Stress bekommt. Dazu schickt ihr einfach euren Namen, den möglichen (Adels-)Titel, eure Hochschule samt Fachrichtung bzw. euer Unternehmen oder Organisation plus Adresse und Telefonnummer an die Mailadresse schluesselkompetenzen@mx.uni-saarland.de :)

So, dann lasst euch dort mal blicken, holt euch in den Vorträgen Infos über die Angebote des Zentrums ein und seid gespannt auf den Pantomimen JOMI!

Alles Weitere gibt’s auf der Homepage des Zentrums für Schlüsselkompetenzen unter www.uni-saarland.de/schluesselkompetenzen

Bis bald und 'ne ordentliche Portion Spaß wünscht euch Jana :)


Duell der Wohnheime auf dem Uni-Campus

Hey alle Sonnenanbeter da draußen!

Strahlender Sonnenschein, Frühlingsgefühle und ein ruhiger Nachmittag auf dem Campus der Saar-Uni… doch nicht überall ist alles so friedlich wie es scheint! Denn auf der Wiese vor dem AC-Café treten Studenten gegeneinander im erbitterten Kampf an und für niemanden gibt es ein Entrinnen!!! Tongue out

Ok, ganz so schrecklich ging es dann doch nicht zu, als gestern gegen 16 Uhr insgesamt vier Teams aus Studis gegeneinander zum Wettkampf antraten. Mit dabei waren drei Teams auf Studentenwohnheimen (daher „Wohnheimduell“ ;)) und ein Team vom AStA.

Die Studenten mussten sich harten Prüfungen stellen, die körperliche und geistige Kraft verlangten. Dabei ging es zum Beispiel um Geschicklichkeitsspiele und Rätsel an der Tafel. Das Siegerteam feierte seinen glorreichen Erfolg am Ende zum Song „We are the champions“ von Queen und danach feierten alle zusammen auf der Sommerfete zu fetziger Disco-Mucke ab.

Ihr sehr, auch im Leben eines Studenten gibt’s Herausforderungen und Wettkämpfe… und vor allem gute Partys!!

Eure Jana Cool


Checkt mal selbst: Was erwartet euch in verschiedenen Studiengängen?

Hallo ihr Lieben,

vielleicht steht eure Entscheidung für den geeigneten Studiengang ja schon fest, aber ihr wollt doch noch mal überprüfen, ob eure Wahl dann nicht im Studium ein Sprung ins kalte Wasser wird (wobei das bei dem Wetter gar keine so schlechte Idee ist Laughing).

Dabei kann euch der „Erwartungscheck“ der Universität des Saarlandes weiterhelfen. Dieses intelligente Programm stellt euch eine ganze Reihe spannender Studiengänge vor, bei denen ihr dann testen könnt, ob ihr über Inhalte und Berufsaussichten der Studiengänge auch genug und richtig informiert seid.

Zunächst geht’s mal darum, was ihr über den ausgewählten Studiengang bereits wisst und wie ihr euch selbst einschätzt. Dann werden euch verschiedene Wahr-Falsch-Fragen zu den Voraussetzungen, Zulassungsbeschränkungen und Modulen des Studiengangs gestellt. Da kreuzt ihr dann eure Antworten an und erhaltet direkt die Auswertung, was stimmt und was Murks ist. Smile Dann werdet ihr noch mal mit den Fragen vom Anfang konfrontiert, also, wie ihr euch selbst und den Studiengang einschätzt… und dann geht’s weiter zur Auswertung.

Wenn ihr wollt, könnt ihr noch bewerten, wie euch der Check gefallen und weitergeholfen hat, euch für ein Studium zu entscheiden. So – und jetzt seid mal ehrlich, Leute: Welche andere Uni bietet so was Geniales denn für Studieninteressierte an?

Also, nix wie ran an den Speck und viel Vergnügen beim Erwartungscheck wünscht euch Eure Jana!

--> http://www.uni-saarland.de/de/info/schueler.html


Testet euch selbst: Welcher Studiengang passt zu meinen Interessen?

Hey ihr angehenden Studenten,

Das Sommersemester an der Saar-Uni ist in vollem Gange, aber so mancher muss jetzt schon an den eisigkalten Winter denken. Wer? – Na, alle Studienbewerber, die jetzt ihren Bewerbungskram fürs nächste Wintersemester zusammenschleppen und sich für einen Studiengang entscheiden müssen.

Die meisten von euch Studieninteressierten werden festgestellt haben: Hoppla, das ist ja gar keine so leichte Entscheidung! Kann mir nicht ein Psycho-Test aus der Cosmopolitan verraten, welcher Studiengang zu mir passt? Oder kann mir vielleicht ein langhaariger Wahrsager einen Tipp für die richtige Studienwahl geben?

Tja, vergesst den Wahrsager und probiert lieber den Interessenstest aus, den die Universität des Saarlandes auf ihrer Homepage anbietet!

Alles, was ihr dafür braucht, ist eine Viertelstunde Zeit, Sitzfleisch und ein Computer wäre zu empfehlen ;) Der Test fragt danach, wie interessant ihr bestimmte Tätigkeiten findet, etwa „kreativ arbeiten“ oder „andere im Umgang mit ihren Sorgen und Problemen unterstützen“. Wenn ihr alle Fragen beantwortet habt, zeigt er euch anhand eines Interessensprofils, wo eure Interessen liegen und schlägt euch dann passende Studienfelder vor. Leute, mal ernsthaft: Geht es noch einfacher??

Deswegen: Hockt euch vor den Computer und legt los, damit ihr auch garantiert den besten Studiengang findet!!

Nur ein nützlicher Tipp von eurer Jana

--> www.uni-saarland.de/de/info/schueler/study-finder/interessenstest


Frühlingsgrüße

Hallöle ihr Campus-Chaoten,

gibt keine großen Neuigkeiten so mitten in dem schönen Semester, außer eine wichtige Meldung, die an alle Stuben-Bib-Hocker unter euch geht, denen es vielleicht noch nicht aufgefallen ist: Draußen herrscht das allerbeste Frühlingswetter!

Was solltet ihr daraus folgern: Schnell ab nach draußen auf den Campus oder ins Grüne!

-->

Im Hörsaal oder über Büchern versauern könnt ihr wieder, wenn’s draußen regnet, stürmt und schneit, jetzt aber noch ordentlich Sonnenschein tanken gehen! – nur ein gutgemeinter Rat von mir (den ich auch mal selbst befolgen könnte: sitze im Büro, 2.Stock, direkt unterm Dach mit Dachfensterchen ;)).

Bis zur nächsten Woche,

Eure Jana Cool


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