Hallo ihr lieben Leute,

Vincent ist uns ja seit Anfang September als FSJ-ler der Pressestelle an der Uni verloren gegangen (Soziologie-Studium in Freiburg war sein Plan) und ich bin seine Nachfolgerin.
Deshalb stelle ich mich jetzt einfach ganz kurz vor, damit ihr wisst, mit wem ihr es hier im nächsten Jahr zu tun habt: Mein Name ist Jana Burnikel, ich bin 18 Jahre alt und komme gerade einigermaßen frisch vom Hofenfelsgymnasium in Zweibrücken – ja, eine Pfälzerin, ich weiß. ;-)
Jetzt mache ich ein Jahr lang Freiwilligendienst bei der Pressestelle der Saar-Uni und werde danach ein wahrscheinlich was mit Sprachen studieren: Journalismus, Kreatives Schreiben oder Deutsch für Ausländer - mal sehen, wie es kommt.
Also werde ich mich dieses Jahr ein bisschen um den Study-Blog kümmern und erzählen, welche Möglichkeiten Studenten und Schüler an der Uni haben, welche Events und Veranstaltungen anstehen oder was es an interessanten News gibt.

Soweit bis hierhin und man liest sich bald,

Eure Jana :-)


Abschiede und Austausche

Lieber Leser,

 

es neigt sich dem Ende zu. Am Dienstag werde ich (Vincent, FSJler in der Pressestelle) den Campus vorerst für längere Zeit verlassen. Aber da es noch mehr Menschen an der Uni gibt, von denen man mal erzählen kann, könnt ihr im Folgenden einen Bericht über Amine aus Tunesien lesen, den es hin und wieder in unser schönes Saarland verschlägt Smile

 

TECHNISCHER SCHÜLER IM SINTEC- LABOR

 

 

Amine Othmane (17), der im tunesischen Monastir lebt, besucht während seiner dreieinhalb Monate andauernden Sommerferien jedes Jahr Verwandte im Saarland. Seine Mutter, Absolventin der Universität des Saarlandes, ist Deutsche, sein Vater ein tunesischer Biophysik-Professor. Seine freie Zeit nutzt Amine dieses Jahr, um neues Wissen rund um Elektronik und Technik zu erlangen.

 

Als Praktikant der 3S GmbH, einer Ausgründung des Lehrstuhls für Messtechnik der Universität des Saarlandes, hat Amine die Möglichkeit, Anwendungen der Mechatronik sowohl aus Firmensicht als auch aus Sicht der Lehre kennenzulernen. Unter anderem ist es ihm möglich, auch an der Universität im Schülerlabor SinnTec der Mechatronik ein Praktikum zu machen. Dieses Schülerlabor versteht sich als Schnittstelle zwischen Schule und Studium und bietet Schülern die Möglichkeit, schon vor Aufnahme eines Studiums, den Bereich der Mechatronik näher kennenzulernen.

 

„Diese enge Zusammenarbeit zwischen der 3S GmbH und dem Lehrstuhl für Messtechnik eröffnet einem offenen und motivierten Schüler wie Amine eine optimale Chance, in kurzer Zeit diverse Einblicke in das Feld der Mechatronik zu bekommen“, sagt Thorsten Conrad, Geschäftsführer der 3S GmbH. 

 

Früh wurde schon in der Schule Amines Interesse an Technik und Physik geweckt, leider ergab sich aber bisher keine Gelegenheit für nähere Erfahrungen in der Mechatronik. Das Praktikum sieht er als Chance, diese Lücke zu füllen und sich gleichzeitig über den Studienalltag in Deutschland zu informieren. Er weiß jetzt schon, dass er nach dem Abitur in zwei Jahren in den naturwissenschaftlich-technischen Bereich gehen wird.

 

Betreut wird er im Schülerlabor von wissenschaftlichen Mitarbeitern des Lehrstuhls für Messtechnik (LMT). Er lernte bereits welche Grundschaltungen es gibt und wie man allgemein eine elektronische Schaltung aufbaut. „Anfangs sollte er absichtlich ‚ins kalte Wasser geworfen’ werden, um zu sehen, wie er zurechtkommt“, sagt René Sallier, Doktorand am LMT. Amine hat sich so geschickt angestellt, dass er jetzt theoretisch erarbeitet, wie ein Operationsverstärker funktioniert, um danach eine Simulation aufzubauen und diese an die Praxis anzupassen. „Er ist sehr talentiert, arbeitet und lernt schnell und kann das theoretisch Erlernte schnell praktisch umsetzen.“

 

Ein solches Praktikum ermöglicht ihm aber nicht nur den Bereich der Mechatronik näher kennenzulernen, sondern auch sein Verständnis für die Verschiedenheit der Kulturen auszubauen. Interkulturelle Kompetenz wird ein immer wichtigeres Kriterium für den beruflichen Erfolg in einer globalisierten Welt.

 

Außerdem gefällt Amine, der fließend vier Sprachen spricht, dass die verschiedenen Fakultäten der Saar-Uni so nah beisammen liegen. Die Atmosphäre auf dem Campus sei daher besser als in tunesischen Universitäten. Gute Voraussetzungen also, um hier später ein Studium in den Natur- oder Ingenieurwissenschaften aufzunehmen!

 

Dat is der Kollege:

 

 

 

 Also dann.. haltet die Ohren steif! Man liest sich Laughing

 


Sommerloch - Spaß zu Hause

Ein freundliches Hallo mal wieder aus der Pressestelle =)

 

Letztes Mal gabs Urlaubstipps, heute hab ich gute Ratschläge für alle Zurückgelassenen CryYell

 

Wer ein neues Hobby sucht, sollte sich vielleicht mal Ralf Schmitz ansehen  

 

Okay, zugegeben ein eher kurzweiliges Vergnügen Laughing

Aber Filme, gerade bei diesem tristen Regenwetter, sind meiner Meinung nach ein sinnvoller Zeitvertreib. Im folgenden findest du daher eine Liste von, wie ich finde, wirklich grandiosen Machwerken:

- Sin City (eine düstere Comicverfilmung mit Starbesetzung )

- Pulp Fiction (schriller Gangsterfilm mit Kultstatus)

- Der talentierte Mr. Ripley (geniales Drama mit noch jungem Jude Law und Matt Damon)

- Fight Club (durchgedreht, großartig und einfach ein Muss)

- Snatch (unfassbar lustige Gangsterkomödie mit englischem Humor)

Und wer mal so gar keine Lust auf Filme hat, der lade sich doch ein paar Freunde ein und trinke ein paar Bier Wink

Also bis bald und sonnige Grüße :-)

Vince

 


Wen(n) die Ferne ruft

Liebe Leserinnen und Leser, willkommen im Hochsommer ! Smile

im Moment lebt es sich ja nicht schlecht in Deutschland: Heiße Temperaturen und Dauersonnenschein seit mehreren Wochen und kein baldiges Ende in Sicht! Leider gibts in der Nähe des Saarlandes aber kein Meer Cry Und auch keinen tollen Wind wie auf den Kanaren oder so leckeres Essen wie in Italien.  Daher möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, euch aus eigener Erfahrung auf ein paar wirklich sehenswerte Reiseziele hinzuweisen Laughing 

Unterschätzt wird eindeutig Griechenland. Ich war mal auf Kreta (in Kalamiki), das war ziemlich entspannend. Lange Sandstrände, geniales Essen (besonders der Fisch) und kaum Touristen. Zudem gibt es dort günstige Hotels, wo man auch mit unter 500 Euro die Woche gut dabei ist mit Vollpension und Meerblick.Tongue out

Spanien ist ja immer eine gute Adresse, besonders Sevilla und Barcelona fand ich sehr nett. In Sevilla geht die ganze Woche abends in der Stadt die Party, auch mitten in der Woche gegen 2 Uhr nachts auf öffentlichen Plätzen^^ Als Deutscher eine komische aber absolut grandiose Erfahrung =) Die Kanaren bieten perfektes Klima und viel Ruhe. Allerdings sind dort je nach Jahreszeit eher Rentner unterwegs und man fliegt lange & meistens auch teuer. Trotzdem ist Fuerteventura einfach die beste Insel überhaupt Cool

Für Großstadtfeeling empfehle ich London. Die Stadt hat noch mehr Charme und Tradition als man immer hört. Und ist nicht so weit weg. Dafür für Schüler und Studentenverhältnisse ekelhaft teuer- Ein Cheesburger bei Burger King kostete damals beispielsweise über 3 Pfund. Also etwa 3,50 Euro Laughing Habe den Typ an der Kasse ausgelacht, schweren Herzens den Wucherpreis gezahlt und bin gegangen - aber wirklich günstig konnte man eigentlich nirgendwo essen.

Südfrankreich ist immer ein guter Tipp - einfach mit Freunden Last Minute ein Ferienhaus buchen und das nicht - grenzfranzösische Flair genießen InnocentSmile 

Stark im Kommen sind ja die osteuropäischen Länder wie Kroatien und Bulgarien. Habe bis jetzt nur Gutes gehört. Günstig soll es sein und die Partys extrem ausgelassen... wer sich traut. Nix wie hin =)

So, bei der ganzen Schwelgerei mach ich mich jetzt mal an meine eigene Urlaubsplanung Money mouth

 

Bis bald und schöne Ferien!!!

 

Vince

Hier noch 2 Fotos zum Beweis ;)

 

    Juni auf Fuerteventura:

 

 

  August auf der Ile d' Oleron =)

 

 


Countdown für die Bewerbung an der Uni: online geht schneller!

Hallo ihr Lieben,

die Temperaturen sind immer noch super Cool und so langsam sehnen wir uns alle nach Urlaub. Aber bevor die Semesterferien starten, gibt es noch einiges zu tun. Was ganz wichtiges auch für euch: die Bewerbungsfrist für die Fächer mit Zulassungsbeschränkung geht nur noch bis zum 15. Juli! Also schnell schnell noch alle Unterlagen zusammenkratzen: Abi-Zeugnis, Formulare und so weiter... Für Fächer mit Zulassungsbeschränkung ist eine Online-Bewerbung möglich. Und zwar sowohl eine Bewerbung in das erste Fachsemester als auch eine Bewerbung in ein höheres Fachsemester. Auf der Seite findet ihr genaue Infos, wie das alles funktioniert. Also nicht zögern, schnell auf den Link gehen und loslegen. Dann bleibt auch mehr Zeit für Schwimmbad, See und Spaghettieis Laughing

In diesem Sinne sag ich auch mal ganz schnell tschüß heute - den Sommer muss man ausnutzen! Tongue out

 

Bis bald und viel Glück

Karin 


Tag der offenen Tür - Uni für alle

Ein sommerliches Hallo aus der Pressestelle Cool,

wem die Hitze noch nicht den Computer durchgeschmort hat, kann im folgenden ein bisschen was über den Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag lesen. Wie jedes Jahr hat die Universität des Saarlandes wieder ihre Pforten geöffnet für angehende Studenten, Besucher und Ehemalige. Dabei gab's jede Menge Informationen und 200 Vorträge! Ich konnte mich vor lauter Auswahl nicht recht entscheiden und hab dann einfach die genommen, bei denen man die besten Bilder machen konnte ;)

Eine ziemlich lustige Sache haben zum Beispiel die Chemiestudenten gezeigt: Johannisbeeren, flüssiger Stickstoff und ordentlich umrühren ergiiibt...richtig: Johannisbeereis Smile Das haben Sie natürlich nicht alles selbst gegessen, sondern an alle verschenkt, die am Stand vorbei gelaufen sind.

 Tag der Offenen Tür 2010 Foto: Iris Maurer

Außerdem war ich in der Mechatronik, wo man an energiesparenden LCD-Fernsehern werkelt. Gut für alle, die viel Fernsehn schauen Money mouth  In der Chemie konnte man die Kalorien von Lebensmitteln bestimmen und der ein oder andere Nicht-Vollschlanke war wohl doch ein wenig erschrocken über das, was er da so jeden Tag isst. Essen konnte man natürlich auf dem Campus auch, günstiges Grillgut und kühle Getränke haben die 30 Grad dann doch wieder ein wenig erträglich werden lassen Laughing. Wer es dieses Jahr verpasst hat, dem kann ich nur den nächsten Tag der offenen Tür wärmstens emfpehlen!!

Also dann, auf bald 

Grüße Tongue out Vince


Was soll ich nur studieren? Erstmal informieren! Tag der offenen Tür an der Saar-Uni

Halli hallo,

vielleicht erinnert ihr euch an mich, die einzige Studentin hier...
Nach einem weiteren Praktikum bin ich langsam ganz gut für den "Ernst des Lebens" gerüstet...seit der Grundschule frag ich mich, wann der denn nun endlich mal anfängt Wink

Bis zum Abi muss man ja immer wieder die Frage beantworten: "Was willst du werden, wenn du mal groß bist?" Natürlich: Lokführer oder Superstar. Aber dafür braucht man kein Abi! Abi ist die Eintrittskarte für das schöne Studentenleben, für das beste aller Feste auf der Gästeliste Smile. Dann stellt sich die Frage: Was will ich studieren? Antworten auf diese Frage bekommt ihr an unserem Tag der offenen Tür am 26. Juni! Ab 9 Uhr gehts los, also nicht so viel feiern vorher (gell Vincent Laughing)

Auf dem ganzen Campus gibt es bis 17 Uhr Infostände, Vorträge, Vorführungen, "Gudd Gess" und Rabbatz für die ganze Familie, aber vor allem für euch: Am Tag der offenen Tür werden viele Studienfächer vorgestellt. Außerdem könnt ihr euch bei der Zentralen Studienberatung darüber informieren, welches Fach das richtige ist.

Das Programm gibts auf der Uni-Webseite - oder ruft einfach an:  0681/302-3886

 


Abschlussfahrt in die Toskana - schöne Dörfer und viele Sonnenbrillen

nach langer Zeit...

begrüße ich mich und dich zurück, werter Blog-Leser Smile

Und zwar um zu berichten, was das Freiwillige Soziale Jahr neben all den Unannehmlichkeiten (Vorsicht Sarkasmus!) auch für schöne Seiten bereithält. Was da zum Beispiel wäre: eine gediegene Woche Strand, Sonne und Meer in Italia Cool. Natürlich kann man auch anderswo hinfahren, das entscheidet jede Gruppe für sich. Ich war nun ganz froh mit dem gewählten Reiseziel und auch nicht allzu gestresst von der 12-stündigen Busfahrt mit Abfahrtstermin um 8 Uhr morgens. 

Das Hotel war (für eine Eigenbeteiligung von gerade mal 80 Euro) ziemlich passabel und das Bier mit 80 Cent pro Liter ebenfalls sehr günstig Laughing.

Ziemlich nervig: In Italien gibt es eine umfangreiche Privatisierung der Strände. Das bedeutet im Klartext: Man wird überall, wo man keinen "Eintritt" bezahlt hat, verscheucht und sogar nachts mit Taschenlampen verfolgt Undecided Außerdem laufen alle 10 Minuten Menschen vorbei, die einem Sonnenbrillen, Hüte oder sonstiges verkaufen wollen.

Trotz der kleinen Makel kann ich die Toskana nur empfehlen! Wir waren während des Urlaubs auf drei sogenannten "Studienfahrten" in Pisa, Lucca und Portovenere. Portovenere bietet atemberaubende Ausblicke und man hat uns versichert, dass sogar Leute aus den USA kommen, um dort zu heiraten. Das Wetter war an dem Tag nicht so der Hit, sorry..

Wenn du also mit dem Gedanken spielst, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen, nimm die Abschlussfahrt als Pro-Argument. Sowas bekommen Zivis nichtTongue out (soweit ich weiß)

Man kann sich übrigens derzeit wieder für ein FSJ an der Uni bewerben. Schaust du hier:

http://www.uni-saarland.de/info/info-news-lesen/datum/2010/05/19/interessenten-fuer-freiwilliges-soziales-jahr-an-saar-uni-gesucht.html
 (weiter)


Die Semestereröffnungsparty - Feiern für Fortgeschrittene

Hallo Wochenende! ääh, hallo Leser meinte ich natürlich...

Da ich meiner Chefin gesagt habe, ich müsste aus arbeitstechnischen Gründen die alljährliche SEMESTERERÖFFNUNGSPARTY auf dem Uni-Campus besuchen, folgt nun hier auch der Erlebnisbericht Smile Der Start des Abends war eher bescheiden. Zum Vortrinken hatten ein Freund und ich uns mit einem Sixpack Bier eingedeckt.

Da das an der Tankstelle um kurz nach 9 noch das Billigste war und wir eher preis- als denn qualitätsfixiert sind haben wir mal schööön alkoholfreies Clausthaler mitgenommen Laughing...Undecided. Aber egal, keine wirkliche Hürde für geübte Feierer! Als nach und nach auch der Rest der Truppe dazukam und keiner Lust hatte mit dem Auto zu fahren, stand also die Entscheidung: wir fahren mit dem Bus.

Tja, der Bus war mal voll. Also so richtig voll. So voll, dass der leicht übergewichtige Junge Mann an der Tür selbige nur mit einem beherzten Fußtritt zum Schließen bringen konnte SurprisedSealed 

Neuer Plan war dann laufen. Darauf hatte aber keiner so wirklich Lust. Glücklicherweise fand sich doch noch jemand, der so nett war hinzufahren (zurück leider etwas zu früh...)

Auf dem Campus angekommen, spürte man die Stimmung schon einen halben Kilometer vor dem Austragungsort - Chemiegebäude und Physiktower (Gebäude C4 3 und C6 3). Der frisch verlegte Asphalt vor dem neuen Campus-Center pulsierte dezent und versetzte (zumindest mich) in eine positive Grundstimmung.

Dann kam der obligatorische "ach ja, da war ja noch was..." - Effekt. Die Schlange! Yell Durch mehr oder minder geschicktes Manövrieren standen wir aber nicht länger als 5 MinutenCool. Zwischendurch kamen die Jungs vom Rettungsdienst mit einer Trage vorbeigerannt, aber ich glaube die haben sie nur in ihrem Zelt untergebracht...

Mit Stempel und neu gewonnener Beinfreiheit gesegnet, haben wir dann erstmal in Ruhe die Location begutachtet. Ziemlich gut gemacht: Im Innenhof gab es einen Getränkestand, einen Hotdogstand und sogar eine kleine DönerbudeLaughing

Im Chemietower lief eher Electro-House, in der Physik wurde zu allem Möglichen getanztLaughing Beide Floors waren gut gefüllt, einige Anwesende ebenso. Aber ich schätze das geht in Ordnung um halb 12. Bei deeeen Preisen (Bier 1,50, kleine Longdrinks 3 Euro). 

Insgesamt eine geniale Atmosphäre. Studenten feiern halt einfach am besten. Cool

Nach einigen Stunden und diversen Getränken wars dann auch schon 5 Uhr morgens und die Lichter gingen an. Bis 6 hätten sie zwar meiner Meinung nach noch machen können...aber gut.

Auf jeden Fall ein gelungenes Event, der AstA hat ganze Arbeit geleistet und ich persönlich kann nur jedem raten, die nächsten Semesterpartys nicht zu versäumen !!

Ach ja: Heimweg war dann eher nicht so der Hit, eine Stunde durch die kälte Laufe kommt ungut. 

 

Trotz 5 Stunden Schlaf war ich heute (..fit..) auf der Arbeit. Hoffe alle anderen Teilnehmer habens auch halbwegs unbeschadet überstanden. Tongue out

Fotos gibts bei    www.gesichterparty.de     in der Galerie

 

In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal, wird bestimmt wieder geil!!!!!!!!!!!!!!

 

Grüße Vincent

 

 

 

 


“Money, Money, Money” – so findet ihr lukrative Studentenjobs

Money mouthMoney mouthMoney mouth

Hallo liebe Blog-Leser!

Die Semesterferien dümpeln so vor sich hin: die Klausurenphase ist langsam abgeschlossen, aber auch das Ferienprogramm des Hochschulsports ist zu Ende. Was also tun mit der ganzen Freizeit? Klar, am Staden rumlümmeln geht immer, aber auf Dauer wird selbst das ein bisschen eintönig...und von irgendwas muss man ja die zahlreichen Bierchen und Apfelschorlen bezahlen. Wer also keinen reichen Onkel in Amerika oder ähnliche großzügige Spender hat, der hat jetzt Zeit, sich in Ruhe um einen Nebenjob zu kümmern.

Bevor ich in der Pressestelle angefangen habe, habe ich zum Beispiel in ner Cocktailbar die Gläser geschwungen. Das war zwar manchmal auch stressig und anstrengend, hat aber viel Spaß gemacht. Denn man tut eigentlich viel von dem, was man auch in der Freizeit macht: nette Leute kennen lernen, plaudern und feiern – und in meinem Fall bekommt man auch regelmäßig was von den aktuellen Fußball-Übertragungen mit. Natürlich muss man dabei auch ein bisschen arbeiten – Getränke mixen, Geschirr spülen und Kopfrechnen. Kann man aber alles lernen Wink

Babysitten ist auch ein beliebter Studentenjob. Beim Asta (Allgemeiner Studierendenausschuss) kann man sich in eine Uni-interne Babysitterdatei eintragen lassen und z.B. die Kinder von Professoren und Uni-Mitarbeitern hüten. Auch andere Jobs kann der Asta vermitteln, einfach mal hingehen und fragen Smile
Übrigens auch bei rechtlichen Fragen rund um Studentenjobs. Da gibt es das Projekt „Students@work“.

Aber an der Uni gibt es noch viele andere Möglichkeiten ein bisschen Geld zu verdienen – zum Beispiel mit der Teilnahme an Experimenten. Keine Angst, da bekommt man keine giftigen Chemikalien gespritzt, alles ganz harmlos und oft auch ziemlich lustig Laughing. In der Computerlinguistik bekommt man zum Beispiel einen lustigen Hut mit Kamera aufgesetzt, der die Bewegungen des Auges mitverfolgt – in der Fachsprache nennt sich das „Eyetracking“. Das wird zum Beispiel für Experimente zum Sprachenlernen genutzt. Pro halbe Stunde gibt’s in der Regel 5 Euro, steuerfrei und bar auf die Kralle Money mouth! Die Aufrufe zu Experimenten findet ihr an allen möglichen Aushängen quer über den Campus, oder man wird von den Studenten direkt angesprochen.

Last, but not least – die berühmt-berüchtigten „Hiwi-Jobs“. Cool Hiwi ist kurz für „wissenschaftliche Hilfskraft“. Aber auch die „studentische Hilfskraft“ fällt im Alltag unter diesen Begriff. Der Unterschied ist eigentlich nur, dass der „echte“ Hiwi nicht nur mit verschiedenen Dienstleistungen am Lehrstuhl betraut ist, sondern auch im Forschungsbereich arbeiten kann. Alle „unechten“ Hiwis arbeiten zum Beispiel im Sekretariat, helfen aber auch bei der Organisation von Veranstaltungen, oder geben Hilfestellung für andere Studenten (zum Beispiel beim International Office oder beim Zentrum für internationale Studierende. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt! Es lohnt sich auch, bei den verschiedenen Instituten nachzufragen, die auf dem Campus angesiedelt sind. So kann man nebenher nicht nur den Geldbeutel füllen, sondern auch praktische Erfahrung sammeln, die das Studium gut ergänzt. Außerdem könnt ihr so viel über eure eigenen Talente herausfinden und schon mal in verschiedene Berufe reinschnuppern – eine große Entscheidungshilfe, wenn es dann später um die „echten“ Jobs geht!

Zum Beispiel so einen: Wink

 

Also dann liebe Leute, ran an den Speck! Money mouth
Karin


P.S.: An den Winterspeck geht’s dann wieder ab Mitte April beim Hochschulsport Tongue out


Hallo Frühling!

Hallo!

Hurra, hurra, der Frühling ist da! Ich hätte es ja fast nicht mehr für möglich gehalten, aber: die Temperaturen klettern langsam wieder konstant über zehn Grad LaughingLaughingLaughing
Und als ich letzte Woche an der Eingangstür der SULB (Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek) die ersten Marienkäfer krabbeln gesehen habe, stand für mich fest: Winterstiefel ade, willkommen Ballerinas!

Und da ja das neue Campus-Center demnächst eingeweiht wird und endlich der Baustellenlärm verstummt, kann man sich auch bald wieder auf ausgiebige Pausen auf der AC-Wiese freuen. Das ist die Wiese vor dem Ausländercafé (kurz „AC“) und sie liegt so wunderbar zentral, dass sich im Sommer hier viele Studenten zwischen den Vorlesungen ein bisschen Sonne gönnen. Dabei passiert es auch nicht selten, dass man spontan beschließt, heute ausnahmsweise mal die Vorlesung zu schwänzen Cool

Unterricht im Freien hatte ich an der Uni aber noch nie – schade eigentlich. Aber abgesehen von der Uni gibt es ja zum Glück auch noch ein paar andere schöne Flecken in Saarbrücken. Die erste Adresse für Frühlings-Begrüßungs-Rituale ist ganz klar der „Staden“ – die grüne Wiese an der Saar, wo man schon beim ersten Sonnenstrahl des Jahres ein kühles Bier bekommen kann. Der Schwenkerstand hat übrigens auch schon geöffnet und die Bierbänke sind gut gefüllt mit Saarbrückern. Komisch eigentlich, dass meine saarländischen Freunde immer noch nicht zum Schwenken aufgerufen haben – das ist normalerweise Standard von März bis Oktober, bis der erste Glühwein auf dem Grill heißgemacht wird Wink
Ach ja, ich freu mich schon auf diese Nachmittage, die immer länger werden und sich dann bis in den späten Abend hinein verlängern: Decke einpacken und faul in der Sonne liegen, sich unterhalten, ins Blaue gucken, irgendwann den Schwenker anwerfen (lassen, das ist schließlich eindeutig MännerarbeitInnocent) und dann essen und trinken, bis die Grillen zirpen – schließlich gilt ja hier „Hauptsach’ gudd gess!“ und der Nationalsport Schwenken (für alle Nicht-Saarländer: das Grillen von einem saftigen Stück Fleisch, genannt Schwenker, auf einem großen Schwenkgrill) wird mit viel Leidenschaft praktiziert. An der Kunsthochschule haben ein paar Studenten mal einen Saarland-Film gemacht, der mit dem Spruch endet: „Gott lenkt, der Mensch denkt – aber der Saarländer schwenkt!“ Smile
Übrigens auch sehr zu empfehlen für alle, die wie ich von außerhalb hierher kommen und sich mit der saarländischen Kultur und Lebensart erst noch anfreunden müssen Wink

Das war’s auch schon wieder – genießt den Frühling, die Semesterferien und den Schwenker Smile

Viele Grüße,
Karin


Wiener Schnitzel, Croissants und die Kunst

„Grüß Gott!“

...sagen in Wien sogar die muslimischen Mitbürger Wink
Heute lasse ich euch mal an einem Highlight meines Studiums teilhaben. In der Kunstgeschichte (der neue Bachelor-Studiengang heißt Bildwissenschaften der Künste) ist im Verlauf des Studiums auch die Teilnahme an mehreren Exkursionen Pflicht. Das ist aber meistens eine sehr nette Abwechslung zum normalen Uni-Alltag, vor allem weil man sich Kunstwerke und Architektur „live“ anschauen kann und so ihre Wirkung erst richtig wahrnimmt. Ich war schon bei einigen Tagesexkursionen dabei, zum Beispiel zum Heidelberger Schloss und nach Paris zu einer großen Picasso-Ausstellung. Das Tolle an diesen Exkursionen ist, dass dabei neben der Kunst auch immer ein Hauch von Urlaub in der Luft liegt, vor allem wenn man ins Ausland fährt und z.B. leckere Croissants probieren kann Laughing

A propos Croissants - Meine letzte Exkursion hat mich für 6 Tage nach Wien geführt, die Hauptstadt des Schnitzels, diverser Kaffeekreationen und – auch des Croissants! Das wurde ja angeblich in Wien erfunden, nachdem die türkischen Belagerer in die Flucht geschlagen wurden.

Aber soweit zurück in der Geschichte sind wir gar nicht gegangen. Thema des Seminars war „Wien um 1900“, und so haben wir uns hauptsächlich mit dem Wiener Jugendstil beschäftigt. Da gab es zum Beispiel einen Architekten namens Otto Wagner, der damals wohl halb Wien umgebaut haben muss: Privatvillen, ein Sanatorium mit der bekannten Steinhofkirche sowie viele Straßenbahn-Stationen und Mietshäuser hat der hochgezogen. Ganz bekannt ist zum Beispiel das Majolika-Haus an der linken Wienzeile, wo auch der Naschmarkt ist. Der macht seinem Namen alle Ehre – hätten wir mehr Zeit gehabt, hätten wir kiloweise Süßkram und auch deftige Spezialitäten eingepackt Cool

Abgesehen von der vielen Architektur haben wir uns natürlich auch in einige Museen geschleppt, um Bilder von Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka anzuschauen. Zum Glück – es herrschten nämlich durchgehend Minusgrade draußen Frown
Außerdem haben wir uns im MAK (Museum für Angewandte Kunst) ganz viele Möbel aus der Zeit angeschaut – zum Beispiel gibt es einen Stuhl der Künstlergruppe „Wiener Werkstatt“, der auch heute noch fast überall kopiert wird. Sieht man dem gar nicht an, dass das Design schon so alt ist ;-)

 

Wahlspruch über dem Eingang der Wiener Secession - März 2010

Natürlich durfte auch ein Besuch im Gebäude der Künstlergruppe Secession nicht fehlen. Sie haben sich unter anderem ein eigenes Ausstellungshaus errichtet - Die Secession.
Das war allerdings ein seltsames Erlebnis – an der normalerweise absichtlich ganz schmucklosen Frontfassade waren zwei riesige Werbebanner für Toilettenartikel und Duftspray angebracht – man stelle sich so was mal am Pariser Louvre vor (???). Außerdem war der Spruch über dem Eingang verdreht (siehe Foto). Der lautet normalerweise "Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit" (???)
Damit nicht genug: im Keller läuft momentan eine „Ausstellung“ für den etwas speziellen Geschmack: Wenn man die Treppe hinabsteigt, findet man sich auf einmal im Rotlichtmilieu wieder! War alles ganz harmlos, aber abends soll es dort wohl heiß hergehen ;)


Ihr seht also, so ne Kunst-Exkursion kann sehr lustig werden.Laughing
Vielleicht kommt ihr ja auch mal nach Wien und schaut euch die ein oder andere Ausstellung an.
Ihr solltet auf jeden Fall großen Hunger mitbringen – sowohl was das Essen angeht, als auch die Kunst. Ich fahre auf jeden Fall noch mal hin. Vielleicht eher im Sommer, dann hat auch der Prater wieder geöffnet und der „Gespritzte“ (Weinschorle mit Holundersirup) schmeckt noch besser...

Hier noch ein sehr lustiges Video aus grauer Vorzeit:Charlotte Roche in Wien!


Also dann, „pfiat euch“ und „servus“!

Karin


Semesterferien? Termine über Termine...

Hallo,

Long time no see – auch bei Vincent hat wohl die Prüfungsphase zugeschlagen. Laughing
Der erholt sich jetzt erst mal von der Cebit, und solange muss der Hiwi der Pressestelle ran.

Heute morgen musste ich mich doch wundern – ein mit gestressten Studenten vollgestopfter Bus in der vorlesungsfreien Zeit? Oder müssen die armen Bachelor-Studenten sich auch in den Ferien täglich brav zur Uni schleppen, um zusätzliche Credits zu erhaschen? Ich als eine der letzten Studis, die noch „Meister der Künste“ (=Magister) werden dürfen, kenn mich da ja nicht so aus. Wink

Oder sind die etwa freiwillig da? Am 18. März gibt es zum Beispiel für alle Computer-Fans und solche, die es noch werden wollen die 26. Schüler-Uni Informatik. Getreu dem Motto „Informatik – viel mehr als nur Computer“ können Schüler ab der zehnten Klasse sich dort auch über so witzige Themen wie den Supermarkt der Zukunft oder 3D-Fernsehen schlau machen. Infos zum Studium und den speziellen Forschungsgebieten der Saarbrücker Informatiker gibt’s natürlich auch. Eure Eltern und Lehrer dürft ihr mitbringen, anmelden nicht nötig.
Einfach mal im Programm stöbern: http://www.informatik-saarland.de/schueleruni

Und was ist sonst noch los auf dem Campus? Für alle Abiturienten unter euch: Es gibt noch freie Studienplätze im Sommersemester in einigen zulassungsbeschränkten Fächern! Die einzelnen freien Plätze werden per Losverfahren vergeben, und zwar in den Bachelor-Studiengängen Bioinformatik, Wirtschaftsinformatik und World English Literatures and Cultures. Der Studiengang Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt Frankreich kann noch als Bachelor-Nebenfach belegt werden.

Ganz wichtig: Der Losantrag muss bis zum kommenden Montag (15. März) beim Studierendensekretariat eingegangen sein. Das Antragsformular gibt’s hier: www.uni-saarland.de/campus/studium/bewerbung-und-einschreibung/nachtraegliches-vergabeverfahren.html

Auch für die sogenannten „freien Fächer“ kann man sich noch bis zum 31. März einschreiben. Das sind zum Beispiel die Altertums- und Geschichtswissenschaften, die Ingenieurwissenschaften oder die Informatik – die kann man ja am 18. schon mal bei der Schüler-Uni testen und sich dann spontan entscheiden. Und wer noch Fragen hat, informiert sich am besten bei der Zentralen Studienberatung: Tel. 0681/302-3513, E-Mail: studienberatung(at)mx.uni-saarland.de

Und wer sich doch noch nicht so schnell entscheiden will, der kann es ja mal mit dem Starterstudium probieren. Die Starterstudierenden können auch schon zum Sommersemester an Lehrveranstaltungen teilnehmen und austesten, welches Studienfach ihnen besonders gut gefällt. In den Geisteswissenschaften geht’s am 9. April um 10 Uhr los, die Naturwissenschaftler dürfen erst mal ausschlafen: für sie beginnt die Auftaktveranstaltung erst am 14. April um 15 Uhr. Und noch ein Link: www.uni-saarland.de/starterstudium

Für eure kleinen Geschwister gibt’s Ende April wieder die Kinder-Uni, für die man sich auch schon anmelden kann:
http://www.uni-saarland.de/info/schueler/informieren/deine-uni/angebote/kinder-uni.html

So, ich denke euer Terminkalender ist erst mal gefüllt – da seid ihr ja fast so busy wie ich! Cool
Aber die vielen Pläne trösten ja auch ganz gut über die Kälte hinweg. Die ersten Krokusse sprießen ja zum Glück trotzdem schon vereinzelt über dem Campus Wink

Viele Grüße

Karin


Prüfungsangst und co

Hallo und schönen guten Tag alle zusammen  =), hier noch ein interessanter Beitrag aus vergangenen Tagen,

an der Uni gibt es eine Einrichtung, die vielleicht nicht viele von euch kennen: die Psychologische Psychotherapeutische Beratungsstelle (PPB). Der Name klingt wahrscheinlich schlimmer als es eigentlich istTongue out . Diese zentrale Einrichtung der UdS ist allen StudentInnen zugänglich: wenn jemand Probleme hat, egal welcher Art, kann sich gerne für ein vertrauliches Gespräch an die MitarbeiterInnen des PPB wenden. Hier findet ihr eine Anlaufstelle, wenn ihr mit dem Stress und den verschiedenen Problemen nicht klar kommen solltet, die während des Studiums auftreten können. Zum Beispiel gibt es Beratungsgespräche zu den Themen Prüfungs- oder Redeangst, Lern- und Konzentrationsstörungen, Schreibhemmungen oder allgemeine Orientierungsschwierigkeiten während des Studiums. Dieses Angebot ist kostenlos und kann jeder Zeit in Anspruch  genommen werden.

 

Die PPB bietet zu diesen Punkten zusätzlich Workshops an, zum Beispiel zu effektiven Lern- und Studientechniken oder auch zum Zeitmanagement während des Studiums. Bei Bedarf findet ihr die MitarbeiterInnen des PPBs im Gebäude B6.2; die Öffnungszeiten des Sekretariats in Saarbrücken sind Mo-Do 8Uhr30-12Uhr; 13Uhr-16Uhr15 und Freitag, 8Uhr30-12Uhr, 13Uhr-15Uhr45. Auf dem Campus Homburg findet sich die PPB im Gebäude 74 und ist Montags geöffnet von 8Uhr15-14Uhr15. Die Telefonnummer für beide Standorte lautet 0681/302-2515.

 

Falls ihr also Probleme egal welcher Art habt und ein Gespräch sucht, wendet euch vertrauensvoll an die Damen und Herren der PPB.

Dann mal noch eine schöne Faschingswoche!!

 


Das Studentenwerk

Schönen guten Mittag zusammen!

 

Hier ein Artikel meiner Vorgägnger der auf den hinteren Seiten gerade zu Unrecht in Vergessenheit gerätSurprised

 

Vielleicht schon vielerorts gelesen oder gehört, doch nie so richtig gewusst, was gemeint ist: die Rede ist hier vom Deutschen Studentenwerk. Das DSW beinhaltet alle Studentenwerke, die es in Deutschland gibt; insgesamt sind das 58 Studentenwerke, die sich um die wirtschaftliche, soziale, gesundheitliche und kulturelle Förderung der Studienten an deutschen Hochschulen kümmern. Des Weiteren haben sich die Studentenwerke Chancengleichheit, Verbesserung der Bedingungen und Gestaltung des Studiums auf die Fahne geschrieben. Die Geschichte des Studentenwerks begann 1921 in Tübingen in Form einer Selbstorganisation; zwei Jahre später wurden in Aachen, Bonn, München und Dresden die ersten Studentenhäuser errichtet. Hier in der Chronik könnt ihr nachlesen, wie es weiterging. Die Studentenwerke bieten verschiedene Dienste an, die sich mit allgemeinen Fragen und Infos zum Studium beschäftigen, so zu den Themen Studienfinanzierung, soziale Dienste und Beratung und Wohnen & Wohngeld. Ein wichtiges Thema ist das Studium mit Behinderung und demzufolge ein barrierefreies Studium. Das Studentwenwerk der Universität des Saarlandes findet ihr unter http://www.studentenwerk-saarland.de/. Schaut doch mal rein, vielleicht lest ihr noch neues, das für euer Studium nützlich sein könnte! SmileSchönes Wochenende !


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