Effektives Lernen Teil 2
Die wenigsten Lehrer oder Professoren sind naiv genug, auf abgedroschenes Gelaber reinzufallen. Viel besser ist es, ihr setzt erst mal ein nachdenkliches Gesicht auf und schaut angestrengt ins Leere. Wenn ihr in der Stunde aufgepasst habt, könnt ihr euch eventuell der Antwort annähren. Das geht folgendermaßen: Man füge zum nachdenklichen Gesicht noch ein paar zusammenfassende Sätze des vorherigen Lehrstoffs hinzu und mische das Ganze mit Begriffen und Vergleichen aus anderen Themen, die irgendwie zur Frage passen. Ergebnis: eine kreative und geistreiche Antwort – die eigentliche Frage ist im Idealfall längst uninteressant geworden. Diese Methode erfordert allerdings ein wenig Übung und auch Talent.
Leichter ist mein zweiter Vorschlag: Beantworte die Frage mit einer (schlauen) Gegenfrage. Die Chance, dass der Lehrer / Professor davon genervt ist, ist leider relativ hoch. Daher musst du unbedingt echtes Interesse an deiner Gegenfrage vortäuschen!
Wenn du weder eine Ahnung vom
Thema, noch von der Frage hast (weil vorher nicht aufgepasst, anders
beschäftigt…es gibt ja viele Gründe
) bleibt nur noch das kunstvolle
Ausweichen. Humor ist hierbei nützlich. Beispiel „Vincent, nenn uns doch noch
mal den Namen dieser Gedichtsform.“ Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Aber
das sage ich natürlich nicht! Sondern: „Die Frage ist so gut, dass ich sie
nicht durch eine unzureichende Antwort verunstalten möchte. Ich gebe mal weiter
an Patrick“. Der Banknachbar wird wohl nicht begeistert sein, aber einen
gewissen Charme hast du damit bewiesen. Möglicherweise muss der Lehrer sogar
lachen und ihr sammelt (wie so oft…) Sympathiepunkte
4.) Thema Fachbegriffe. Hier gilt
es besonders, die richtige Dosierung zu finden. Fachbegriffe können, wenn man
sie an den richtigen Stellen verwendet, einen Aufsatz oder Vortrag enorm
aufwerten. Wer aber zu viele oder unpassende Fachbegriffe einbaut, erweckt
schnell den Eindruck, als wollte er nur seine Ahnungslosigkeit hinter schönen
Wörtern verstecken. Die Dosis macht das Gift. Schon während der Schulzeit sollte
man sich ein gewisses Repertoire an „Standard-Fachbegriffen“ aneignen. Im
Studium und im späteren Leben wird man sie sowieso irgendwann einmal brauchen,
es schadet also nicht, so früh wie möglich damit anzufangen. Fachbegriffe lernt
ihr vor allem beim Buch oder Zeitung lesen, teilweise sogar aus dem Fernsehen
(Dr. House lässt grüßen). Neben
Fachbegriffen gibt es weitere Wege, seinen Ausdruck zu verbessern. Eine Unsitte,
die ihr auf jeden Fall vermeiden solltet, sind sogenannte „Füllwörter“. Dazu
zählen „einfach“, „halt“ und „ja“. – „Weil das ist halt einfach so und ja“. Ein
leider viel zu oft gehörter Satz, der vollkommen nichtssagend ist und obendrein
noch dämlich klingt. Einem Lehrer oder Prof. geht so was schnell auf die Nerven
und das wollen wir vermeiden^^. Also: Hoffe, ich konnte euch ein paar neue
Erkenntnisse vermitteln und wünsche viel Erfolg in Schule & Studium. Denkt
immer dran - Letztendlich ist es so: Die Schule wird von den Lehrern getragen,
und die wiederum sind normale Menschen mit subjektiver Werteinschätzung. Also sammel
bei deinem Lehrer oder Prof Sympathiepunkte und versuch, das Beste für dich
heraus zu holen
Viele Grüße Vince



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Nun, prinzipiell nach diesen schwülwarmen Tagen nicht das Schlechteste. So kann man sich etwas abkühlen. Allerdings dieses Hin und Her des Wetters weckt nicht wirklich summerfeelings
. Früher war das alles anders.. da gab es noch Frühling und
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. Wer also der Sonne ausweichen möchte und trotzdem etwas Nervenkitzel vertragen kann, dem kann ich die Hochseilgärten und Kletterparks im Saarland empfehlen.






