Auch im Sommersemester 2009 gibt es wieder Vorlesungen extra
für Kinder zu vielen spannenden Themen. Während der Vorlesungszeit findet
dreimal jeweils an einem Mittwoch eine ca. 45-minütige Vorlesung statt mit
anschließender Möglichkeit Fragen zu stellen.
Die erste Vorlesung „Warum stehen wir so lange im Stau wenn
wir in Urlaub fahren?“ findet diesen Mittwoch, den 06. Mai um 16.00 Uhr im
Auditorium Maximum im Gebäude B4 1 statt. Also wundert euch nicht, wenn an
diesem Tag der Süßigkeitenautomat im BWL-Gebäude wieder leer ist Weitere
Termine und Themen der drei Vorlesungen findet ihr hier. Teilnehmen können alle
Kinder zwischen 8 und 14 Jahren, diese müssen aber vorher angemeldet werden. Aber nicht traurig sein: Wer trotzdem wissen will wie eine solche Vorlesung abläuft, kann sich hier Videos vergangener Termine ansehen.
Falls ihr Verwandte oder Bekannte dieser Altersgruppe kennt, würde ich mich freuen, wenn ihr die Info weitergebt. Danke und viel Spaß!
Unter euch gibt es wahrscheinlich viele, die an verstopfter Nase und geröteten Augen leiden: Schuld daran ist keine fiese Grippe, sondern ein Volksleiden, das einem das Leben besonders vermiesen kann: hier ist von Allergien die Rede, insbesondere vom Heuschnupfen. (Quelle:http://www.drk-blutspende.de/aktuell/pics/allergie_collage.jpg)
Euch arme Geplagte erwarten durch Pollenflug ausgelöst geschwollene Nasenschleimhäute, heftiges Niesen oder auch gerötete Augen. Aber was ist denn Heuschnupfen? Denn mit Heu hat diese Erkranken eher wenig zu tun. Ursache dieses Leidens ist eine Überempfindlichkeit auf verschiedene Umweltstoffe, hier eben Blütenpollen. Und nicht jeder Heuschupfen-Allergiker reagiert auf alles gleich wie seine Leidensgenossen. Manche reagieren nur auf eine Sorte Pollen allergisch, andere vertragen garichts aus der freien Natur. Hier ist auf jeden Fall ein Allergie-Test zu empfehlen. Anhand eines Pollenkalendars könnt ihr dann sehen, wann für euch eine gefährliche Zeit anbricht und ihr am besten zu Hause bleibt. Andere "Vorsichtsmaßnahmen" sind zum Beispiel, dass man sich die Haare am Abend wäscht, so dass man keine Pollen mit ins Bett nimmt, oder dass man sich NICHT im Schlafzimmer umzieht; auch so hält man die Pollendichte im Schlafzimmer gering. Wer unter starker Allergie leidet, sollte sich vielleicht mit der Möglichkeit von Pollenfiltern auseinandersetzen. Auch sehr hilfreich, wenn am Anfang vielleicht etwas ungewohnt, ist eine Nasenspülung: vor dem Schlafengehen oder auch sonst öfters am Tag spült ihr eure Nase frei von den Pollen. Wer sich gerne draußen sportlich betätigt, sollte am besten nach einem schönen Regenguss laufen, da dann die Luft wieder frei von Pollen ist.
Hier noch eine kleine Info:
Ich hoffe, dass ihr gut durch den Sommer kommt und ihr auch viele Spaziergänge in der freien Natur machen könnt.
Am Freitag ist ein freier Tag und somit freuen sich alle auf ein verlängertes Wochenende. Doch stellt sich wie so oft die Frage, warum dieser Tag ein Feiertag ist. Und gerade bei diesem speziellen Tag wundert sich man vielleicht, warum er "Tag der Arbeit" benannt wurde, aber man nicht arbeitet.. Nun, wie so vieles kommt diese Tradition aus Amerika: alles begann 1865 als die
amerikanischen Gewerkschaften erstmals die Forderung nach der
Einführung des Acht-Stunden-Tags erhoben. Bis in die 1860er Jahre
galten in den meisten US-Betrieben Arbeitszeiten von elf bis 13
Stunden, erst dann konnten sie den Zehn-Stunden-Tag als
Regelarbeitszeit durchsetzen. Es wurde
beschlossen, am 1. Mai 1886 dafür einen mehrtägigen Generalstreik zu
führen. Dieser Tag in seiner Eigenschaft als Moving Day (Stichtag für den Abschluss oder die Aufhebung von Verträgen, häufig verbunden mit Arbeitsplatz- und Wohnungswechsel) gewählt worde. Viele Menschen demonstrierten für bessere Arbeitszeiten und -bedingungen. (Quelle: http://www.festival-impuls.de/impuls/wp-content/themes/impuls/impuls_img/1_mai.jpg)
Leider sind solche Demonstrationen nicht immer friedlich.
Eine andere fröhlichere Tradition ist der Tanz in den Mai und das Aufstellen des Maibaumes. Auch in diesem Jahr werden es bestimmt wieder viele Parties geben, bei denen ihr "in den Mai Tanzen" könnt . Ich wünsche euch ein schönes Wochenende - und immer schön die Kirch` im Dorf lassen.
Viele Grüße, Nathalie
P.S. Wer etwas zu Allergien erfahren möchte, der sollte nächste Woche nochmal einschalten.. *Hatschi!*
ich hoffe, Ihr konntet Euch alle gut aus dem Ferientrott lösen und seid alle gut ins neue Semester gestartet. Es ist zwar zugegebenermaßen schwer, sich bei diesem schönen Wetter in die Vorlesungssäle zu schleppen, aber da muss man halt jetzt durch .
Außerdem hat man dann auch ein gutes Gewissen, wenn man sich abends etwas Entspannung gönnt. Und das geht beispielsweise jeden Dienstag Abend ab 19 Uhr im Audimax am Campus Saarbrücken (Geb. B4.1). Dort wird jede Woche im Rahmen des vom AStA organisierten Uni-Films ein Kinofilm der letzten Monate vorgeführt. Die Karte gibts auch für schmale 2,50 € (für größere Gruppen werden auch Rabatte gewährt).
Aktuelle Informationen zum Programm und zu Preisen findet Ihr auf dieser Seite.
Das Semester beginnt, die Veranstaltungen starten und in der ersten Sitzung werden auch meistens Referatsthemen verteilt. Allein schon aus dem Grund, sein favorisiertes Thema zu bekommen, rate ich euch, auf jeden Fall immer in den beiden ersten Stunden anwesend zu sein, sowie an den schwarzen Brettern schon die Veranstaltungsliste eurer Profs zu überfliegen. Schreibt euch am besten auf, wann die Sprechstunde stattfindet. Ich persönlich bin immer dafür, die Referate an den Anfang des Semsters zu legen; so hat man den Rest des Semsters keinen Referatsstress mehr, dafür kann man sich komplett auf die Klausuren konzentrieren.
Nun, das Referatsthema ist abgeklärt, die Gliederung steht. Wie präsentiere ich nun optimal mein Thema? Viele Profs legen Wert auf eine Gruppendiskusion am Ende des Referats. Daher ist es gut, wenn man sein Referat für die Zuhörer nicht zu langweilig gestaltet. So solltet ihr zum Beispiel euer Handout nicht in Schriftgröße 7 verfassen, nur damit alles auf eine Seite passt. Eine klare Gliederung ist auch von Vorteil, um die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer aufrecht zu halten. Euer Referat kann präsentiert werden via Handout/ Thesenpapier, mit Folien und Overheadprojektor (hier ein paar Tipps) oder auch mit einer PowerPoint-Präsentation. Hier könnt ihr nachlesen, wie man eine gute PowerPoint-Präsentation erstellt. Dazu benötigt ihr noch die entsprechenden Gerätschaften Laptop (natürlich könnt ihr euren eigenen verwenden) und Beamer. Ausleihen könnt ihr euch diese Geräte im Medienzentrum der UdS. Hier empfehle ich, dass ihr euch rechtzeitig um die Reservierung kümmert, damit ihr auch am Tag eurer Präsentation alles zusammenhabt.
Damit wünsch ich euch gutes Gelingen, viel Erfolg und einen guten Start ins Semester,
die Nathalie
P.S.: Nächste Woche gibt es ein paar Infos zum 1. Mai ...
ums gleich auf den Punkt zu bringen: am kommenden Sonntag, den 19. April empfehle ich Euch wärmstens, mal wieder das gute alte Radio anzuschalten. Genauer gesagt um 17.45 Uhr. Der Grund lautet: STUDI-O, das neue Uni-Format feiert seine Premiere bei 103.7 'UnserDing' .
STUDI-O wird euch einmal pro Woche (jeweils sonntags um 17.45 h) einen bunten Themenmix rund um Studium, Freizeit und Job bieten. Im Vordergrund stehen also allerhand praktischer Informationen bezüglich des Lebens auf dem Campus und alles, was ein Studentenleben berühren kann.
Ein Muss für alle Studenten, Schüler und natürlich auch alle weiteren Interessierten.
Schaltet also ein! Sonntag, 17.45 Uhr auf 103.7 UnserDing. STUDI-O. Die neue Uni-Radioshow.
Für alle, die ihr Abitur noch vor sich haben, hab ich heute
ein paar Tipps zur schriftlichen Abiprüfung.
Zum Ablauf des schriftlichen Abis: Ihr werdet in allen 3
Leistungskursen schriftlich geprüft. Die Prüfung an sich dauert pro Fach 5 Std.
(hört sich viel an, aber die Zeit geht schneller rum als man denkt). Eins
dieser Lk-Fächer wird abgestuft, d.h. bei diesem Fach beträgt die Prüfungszeit
anstatt 5 Std. nur 3,5. Wobei dies keine Benachteiligung bedeutet, denn es
fallen dadurch auch einige Aufgaben weg.
In den Fächern Bildende Kunst, Musik und Sport habt ihr
außerdem noch die Möglichkeit den schriftlichen Teil um eine fachpraktische
Prüfung zu ergänzen, was ich damals in Kunst gemacht habe. Diese dauert dann
ebenfalls 5 Std., aber dafür schreibt ihr die schriftliche Prüfung wie ein
weiteres abgestuftes Fach. Wenn ihr also nicht nur von der Theorie Ahnung habt,
sondern auch im praktischen Teil des Fachs begabt seid, dann kann ich euch
diese Möglichkeit nur empfehlen. Aus Erfahrung kann ich aber sagen, dass ihr
mit 5 Std. für eine praktische Aufgabe ziemlich wenig Zeit habt. Wer also in BK
nicht auf Knopfdruck kreativ sein kann, dem würde ich von dieser eher abraten.
Ansonsten ist die schriftliche Prüfung im Vergleich zur
mündlichen recht entspannt (natürlich nur, wenn ihr genug gelernt habt ).
Nach den ersten Minuten lässt auch die anfängliche Nervosität nach, also kein
Grund Baldrian oder ähnliches zu nehmen. Nicht dass ihr nachher noch einschlaft
Nehmt euch auf jeden Fall genug zum Trinken mit und
Traubenzucker kann auch nie schaden. Zur Rücksicht auf eure Mitschreiber
empfehle ich keine stark riechenden Speisen in die Prüfung mitzunehmen (wie
z.B. Leberwurstbrot mit Zwiebeln ), es könnte den ein oder anderen ziemlich
anekeln. Wirklich sehr störend, kann ich euch sagen… Weitere No-Gos in der
Prüfung: Selbstgespräche, komische Laute, nervöses Kugelschreiber-Klicken,
Staring-Contests ohne Einwilligung des Anderen, etc.
Zum Abschluss noch ein kleiner Clip zur Motivation:
Wer seine schriftliche Abiprüfung schon hinter sich hat und
vielleicht ein paar Tipps oder eigene Erfahrungen zum Besten geben möchte, kann
gerne ein Kommentar hinterlassen :>
Das nächste Mal gibt’s von mir einige Infos zur Kinder-Uni.
Bis dann und viel Erfolg bei euren Prüfungen!
Today, i will told you.. oh, moment Servus, grützi und aloha! Heute möchte ich euch kleine Hinweise für die Nutzung eures PKWs auf dem Campus geben. http://www.maltaxpress.com/site/uploads/pics/parken_auto_01.jpg
Aaaaaaaaaalso: feststeht, Studenten sind mit ihrem Auto auf dem Campus ncht erwünscht - der Campus soll autofrei werden. Dazu hat man jetzt die vielen Baustellen eröffnet, so dass auch gewährleistet ist, dass auch die Angestellten der Uni morgens schon mal etwas frische Luft bei einem kleinen Spaziergang tanken . Nun, Spaß bei Seite - natürlich kann jeder auf den Campus fahren; entweder habt ihr volle Zufahrtberechtigung oder ihr zieht euch ein Ticket an der Schranke, mit dem ihr 30 Minuten kostenlos auf das Unigelände fahren könnt. Das reicht gerade so um die Bücher zur SULB zu bringen, schließlich muss man sich noch einen Parkplatz suchen (, die wegen Baustellen ziemlich knapp geworden sind). Natürlich gibt es noch das riiiiiesiges Parkhaus, das jedem sofort ins Auge fällt, der den Weg aus der Stadt zur Uni fährt. Man könnte denken, dass dort jeder parken kann, damit man sich auch mal als Nicht-Student seine vielleicht zukünftige Ausbildungsstätte mal ansehen kann. http://smggermany.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/17/parken.gif
Dort weit gefehlt: hier darf nur parken, wer auch die Einfahrtsberechtigung hat. Und wer was darf bezüglich der Parkerei, könnt ihr hier einsehen. Studierende erhalten die Erlaubnis in Anhängigkeit der Postleitzahl ihres bei der Uni angegebenen Wohnortes. Wer also aus Merzig kommt, der darf in Parkhaus einfahren; wer in campusnaher Umgebung wohnt, der nicht. Ich würde euch raten, einfach mit dem Bus zufahren; da spart man auch Nerven und kann lesen. Zwar liegt die Campus-Haltestelle nicht mehr zentral, aber das ist hoffentlich nur eine vorübergehende Angelegenheit. Zum Parken ansich möchte ich noch sagen: parkt bitte ordentlich (niemanden einparken und NIE NIE auf einem Behinderten-Parkplatz!!). Also nicht so zum Beispiel.. oder so..
oder so
Also, hasta la vista et à prochaine semaine, Nathalie
Beim nächsten geb ich euch ein paar Tipp, wie ihr euer Referat präsentieren könnt.
ich nehme an, dass sich viele von Euch derzeit auf die Abiturprüfungen vorbereiten und eigentlich Zeit und Geduld fehlt, sich schon Gedanken über die Schritte nach dem Abitur zu machen.
Dennoch möchte ich Euch ein Programm der Univerität des Saarlandes vorstellen, das Euch erlaubt, bereits zum kommenden Sommersemester nicht nur ausführliche Informationen und Erfahrungen in 'echten' Studiengängen und Vorlesungen zu sammeln, sondern Euch auch ermöglicht, Leistungsnachweise zu sammeln, die in einem folgenden Studium angerechnet werden.
Es handelt sich um das so genannte Starter-Studium. Dieses richtet sich an Abiturientinnen und Abiturienten, dich sich noch nicht ganz sicher sind, welchen Weg sie an der Uni einschlagen sollen oder auch für jene, die bereits zum Sommersemester in ein Studium einsteigen möchten.
Weitere Informationen zum Starterstudium im Bereich Naturwissenschaft findet Ihr an dieser Stelle.
Wer sich für einen Einblick in den Bereich Geisteswissenschaft verschaffen möchte, findet auf diesen Seiten weiteres.
Das Starter-Studium ist übrigens kostenlos. Ihr müsst lediglich die Anmeldefristen beachten. Diese ist für den Bereich Naturwissenschaften auf den 22.04., im Bereich Geisteswissenschaften auf den 20.04. festgelegt.
Falls eine/r unserer Leser/innen bereits an einem solchen Programm teilgenommen hat, kann die Kommentarfunktion genutzt werden, um Eure Erfahrungen mitzuteilen.
In der nächsten Woche berichte ich Euch vom baldigen Start des Saarbrücker Uniradios 'Studi O'.
Diese Woche naht ein weiteres religiöses Fest: Ostern. Wer nicht zu denjenigen gehört, denen die christliche Bedeutung von Ostern am Herzen liegt, der erfreut sich mit Sicherheit an den zwei zusätzlichen freien Tagen und an der unzähligen Menge an Schokolade. Diese kleinen Leckereien bringt der Osterhase - so erzählt man es seit Kindertagen. Aber warum eigentlich der Osterhase? Wieso ist der Osterhase ein Symbol für dieses christliche Fest? Und warum bringt er uns die Ostereier? Und wieso überhaupt Eier?? Fragen über Fragen...
Aaaalso: der Hase ist das Zeichen für Fruchtbarkeit und Leben: die Hasen bekommen ihre Jungen im Frühling, und somit war der Anblick von kleinen Hasenkindern das Zeichen dafür, dass der Winter vorbei war und der Frühling kommen würde. So kann man sich auch den Zeitpunkt von Ostern erklären, der auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond festgelegt wurde. Der Hase ist aber auch ein Zeichen der Auferstehung. Somit ist der Hase ein passendes Symbol für die Auferstehung von Jesus, auch wenn Ostern heutzutage als ein christliches Fest gefeiert wird. Um den Osterhasen ranken sich verschiedene Geschichten: früher kamen die Hasen in die Dörfer um sich Nahrung zu suchen, daher glaubte man, die Hasen bringen auch die Eier. Eine andere Erklärung kommt daher, dass ein Brot, das die Form eines Lamms haben sollte, sich verformte und danach wie ein Hase aussah. Der Brauch, das Eier an Ostern verteilt wurden, kam daher, dass es in der Fastenzeit zu einem Überschuss an gelegten Eiern kam, die nun verschenkt wurden. Auch die Eier gelten als Fruchtbarkeitssymbol. Sie werden angemalt, damit man auch jedes versteckte Ei findet und kein Ei im Garten zurückbleibt und schlecht wird.
Ich wünsche euch ein schönes Osterfest mit Freunden und Familie, bis nächste Woche, Nathalie
P.S.: Nächste Woche erzähle ich euch, wie das so mit dem Auto an der Uni läuft..
am 23. April 2009 habt ihr als Schülerinnen die Möglichkeit
einen Einblick in technische und techniknahe Berufe zu bekommen. Denn dann
findet der Mädchen-Zukunftstag, kurz Girls’Day, statt. An diesem Tag bieten
viele Unternehmen, Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen
Veranstaltungen an, bei denen ihr diese Berufsfelder ein wenig kennen lernen
könnt. Doch dieser Tag dient nicht nur der Berufsorientierung, sondern eignet
sich vor allem auch dazu Kontakte im Bereich Naturwissenschaft und Technik
herzustellen, die für die berufliche Zukunft später von Nutzen sein können.
Gefördert wird der Girls’Day vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), vom Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), sowie aus Mitteln des
Europäischen Sozialfonds. Ziel der Aktion ist es mehr Mädchen für dieses
Berufsfeld zu begeistern und umgekehrt auch die Öffentlichkeit und Wirtschaft
auf die Stärken der Mädchen aufmerksam zu machen.
Also lasst euch diese Chance nicht entgehen! Unter http://www.girls-day.de findet ihr alle
nötigen Informationen und könnt gezielt nach Veranstaltungen in eurer Nähe
suchen. Viel Spaß und berichtet doch mal bei Gelegenheit wie es war. Bis dahin
werde ich euch in 2 Wochen ein paar Tipps und Erfahrungen zur schriftlichen
Abiprüfung geben.
am vergangenen Samstag hat die nun bereits 60. Auflage der internationalen Saarmesse ihre Tore für Besucher aus aller Welt auf dem Saarbrücker Messegelände wieder geöffnet. Die Saarmesse ist als grenzübergreifende Mehrbranchenmesse angelegt und bietet eine sehr gute Präsentationsplattform für Produkte und Dienstleistungen (vor allem) kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Region.
Spezielle Schwerpunkte werden dieses Jahr beispielsweise auf die Automobilbranche, die Milchwirtschaft oder die Biotechnologie gelegt.
Bis zum 5. April habt Ihr von 10 bis 18 Uhr die Möglichkeit die größte Verbrauchermesse im Saarland zu besuchen. Der Eintritt kostet für Studenten und Schüler übrigens 4,50 €.
"*Gähn*" - so oder so ähnlich fängt bei jedem der Morgen an: noch müde, vielleicht auch unausgeschlafen. ICh wäre heute gerne noch im Bett geblieben, aber die Pflicht, ihr wisst schon: die Uni ruft. Dieser Morgen war wirklich hart, denn obwohl ich am Wochenende nicht bis in die Puppen weg war und ich von der Zeitumstellung wusste - jaaaaha, an alle, die es noch nicht mitbekommen haben: DIE UHR WURDE EINE STUNDE VORGESTELLT!!! - fehlt mir diese Stunde ungemein. ICh hätte nicht gedacht, dass das mal wieder so hart ist. Und dann ist es auch noch kalt draußen. Doch wie ich heut morgen im Radio hörte, soll es in dieser Woche endlich Frühling werden, so mit höheren Temperaturen als Null Grad (so wie heute morgen ). Man prognostiziert 20°. Nun, der Frühling scheint doch zu kommen. Und mit ihm auch das Phänomen, dass wohl jeder kennt: die Frühjahrsmüdigkeit. Ich weiß auch nicht, wer die erfunden hat und wofür die gut sein soll, aber mich trifft es im Moment wirklich hart: ich könnte nur schlafen. Wie geht es euch denn so dabei? Seid ihr auch Opfer dieser schleichenden Müdigkeit, die einen bei jeder (un)passenden Gelegenheit übermannen will? Man fühlt sich eben matt und hat`s am Kreislauf, man muss sich doppelt so sehr konzentrieren, man ist wetterfühliger und hat manchmal auch Kopfschmerzen. Eine wissenschaftliche Erklärung basiert auf unserem Hormonhaushalt: laut Wikipedia ist unser Glückshormon-Vorrat erschöpft, das Schlafhormon Melanin macht sich ungehindert breit, und will uns schlafen machen. Doch Dank der Kraft des Licht, das nun vermehrt wieder in unseren Alltag dringt, wird der Hormonhaushalt wieder umgestellt: wir produzieren u.a. mehr Endorphine; und diese Umstellung macht uns so müde. Damit ihr euch nicht mehr so schlapp fühlt, wird empfohlen, seine Ernährung umzustellen: der Körper braucht mehr Vitamine und Proteine, also Obst und Gemüse essen. Dazu mit dem Licht aufstehen und auch mit dem Licht zu Bett gehen, so wird Melanin, das Schlafhormon, abgebaut. Wechselduschen und Bewegung an frischer Luft helfen hier ebenfalls. Hier habt ihr noch einen kleinen Artikel zum nachlesen.
So, dann hoffe ich mal, dass ihr nicht in die gleiche Falle lauft und wünsche euch noch einen aktiven Tag,
Adios amigos, Nathalie :-)
Und nächste Woche wieder hier an gleicher Stelle mit dem Thema "Wo kommen eigentlich die Ostereier her?" - wer interessante Geschichte dazu hat, kann sich gerne melden!
Wer neu in unserem kleinen Bundesland ist, mal gerne nur so vorbeischauen oder seine Kenntnisse über das Saarland erweitern möchte, der kann sich hier mal einen kleinen Überblick verschaffen.Nun, was hat das Saarland denn neben seinen kulinarisch typischen Köstlichkeiten SChwenker und Lyoner zu bieten? Innerhalb der verschiedenen Regionen und Landkreise gibt es viele Dinge, die euch interessieren können. Hier könnt ihr mal via Internet in die Landkreise reinschnuppern, die jeder Besonderheiten in kultureller und historischer Sicht zu bieten haben. Naturdenkmäler, Landschaften, Städte und Gewässer bieten einen Fülle von Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel habt ihr mit den Baudenkmälern im Saarland "Zeitzeugen" verschiedenster Epochen, aus der Zeit der Kelten, Römer oder aus dem Mittelalter wie die Burg Montclair über der Saarschleife bei Mettlach mit ihren Sagen und Legenden. In Merzig kann man sich den Wolfspark ansehen oder in Nalbach den Litermont auf dem Walderlebnispfad "erklimmen". Wer gerne die Museen im Saarland durchstöbern möchte, der kann sich mit dieser Wikipedia-Liste einen Überblick verschaffen.
Auf der Homepage der Stadt Saarbrücken könnt ihr hier noch weitere Ideen und Infos sammeln. Ich wünsche euch bei eurer Freiteitgestaltung viel Spaß, vielleicht entdeckt ihr ganz neue Seiten und Ecken des Saarlandes. Wer witzige Geschichten und Begebenheiten dazu hat, der kann uns auch gerne mal schreiben.
falls Ihr die Semesterferien dazu nutzen wollt, das kleine Bundesland in dem Ihr studiert etwas näher kennen zu lernen, möchte ich Euch heute ein paar Tipps geben, wo Ihr genau diesen Wissensdurst stillen könnt.
Einen guten Einstiegspunkt bietet das offizielle (Tourismus-)Portal des Saarlandes. Hier gibt es einen komprimierten Überblick über verschiedene kulturelle und landesbezogene Veranstaltungen und Freizeittipps. Zudem bietet sich dem Besucher hier eine sehr schöne Übersicht über die saarländische Geschichte - von ca. 100.000 vor Christusbis heute . Wer auf den klassischen Museumsbesuch steht, der kann sich an dieser Stelle über die verschiedenen Museen in Saarbrücken und deren Programm informieren. Eine weitaus größere Übersicht über nahezu alle Museen im Saarland findet Ihr beim Saarländischen Museumsverband. Auch ich musste bei dem Umfang dieser Auflistung staunen . Zuletzt möchte ich noch auf die offizielle Seite der Stadt Saarbrücken verweisen. Diese versorgt Interessierte mit stets aktuellen Veranstaltungsinformationen und fasst alle wesentlichen Infos in Sachen Kultur-, Veranstaltungs- und Freizeittipps nochmals zusammen.
Die notwendigen Anlaufstellen kennt Ihr nun also. Dann bildet Euch mal weiter !
Als Appetizer anbei noch ein schöner Einstieg in die Thematik "Saarland" in Videoform (entstanden an der HBK Saarbrücken)!