sicherlich freut Ihr Euch alle bereits auf die wohlverdienten Semesterferien (es sei denn das ist dann auch die Zeit der nächsten großen Klausurwelle, aber auch das meistert Ihr sicher gut).
Möglicherweise wollt Ihr diese Zeit aber auch nutzen, um den innenren Schweinehund zu überwinden und das Feriensportprogramm des Hochschulsports in Anspruch zu nehmen. Die Kurse, die in der Zeit vom 02. März bis zum 09. April angeboten werden sind für Studierende und Mitarbeiter der Universität des Saarlandes kostenfrei nutzbar (da diese vom AStA finanziert werden) und nicht anmeldepflichtig, sofern Ihr über eine Nutzerkarte, also Euren Studentenausweis verfügt. Für Schwimmveranstaltungen müsst Ihr jedoch zusätzlich über eine gesonderte Nutzerkarte für entsprechende Veranstaltungen verfügen.
Das Program umfasst neben diversen Ballsportarten wie Basketball, Volleyball, Handball oder Fußball auch diverse Gymnastik- und Aerobickurse, sowie etwas ausgefallenere Sachen wie Frisbee oder Renaissance-Fechten.
Ihr findet das gesamte Programm inklusive aller genauen Termine innerhalb der nächsten Tage auf dem Portal des Hochschulsports.
Ich hoffe, dass auch etwas für Euch dabei ist und wünsche Euch schonmal viel Spass und noch eine schöne Woche.
In zwei Wochen geht das Semester mit seinen laufenden Veranstaltungen zu ende. Wahrscheinlich sind die meisten von euch schon im kompletten Lernwahn - ich übrigens auch bezüglich meiner Abschlussklausuren . Und wahrscheinlich werden auch viele von euch eine Hausarbeit in der vorlesungsfreien Zeit anfertigen. Für diese schriftlichen Arbeiten gibt es bestimmte Anforderungen, inhaltliche wie formale. Dazu seien euch folgende Bücher als Hilfestellung genannt: Rossig, Wolfram E.: Wissenschaftliches Arbeiten. Leitfaden für Haus- und Seminararbeiten, Bachelor- und Masterthesis, Diplom- und Magisterarbeiten, Dissertationen. Achim, BerlinDruck, 2008 sowie Boeglin, Marth: Wissenschaftlich arbeiten Schritt für Schritt. Gelassen und effektiv studieren. München, Fink, 2007.
Oft werden auch von den jeweiligen Instituten Vorgaben gemacht, wie wissenschaftliche Arbeiten verfasst werden sollen, wie zum Beispiel für die Germanistik, die Komparatistik oder auch für den Studiengang Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation. Dort habt ihr ein paar Beispiele, um euch ein Bild machen zu können, was in einer wissenschaftlichen Arbeit geleistet werden muss hinsichtlich des Aufbaus, der Formalien, des Layouts, der korrekten Zitierweise oder auch der bibliographischen Angaben.
Grob zu sagen ist: eine wissenschaftliche Arbeit beinhaltet ein Deckblatt, ein Inhaltsverzeichnis, den Text selbst, ein Literaturverzeichnis und eventuell einen Anhang mit Texten und/ oder Bildern, je nachdem, was euer Thema ist. Empfehlen möchte ich, rechtzeitig zu euren Dozenten in die Sprechstunde zu gehen, um das Thema und den Umfang eurer Arbeit festzulegen. Ihr müsst danach noch einige Zeit für die Literaturrecherche einplanen. Noch ein kleiner Tipp: wenn ihr im Seminar ein referat angefertigt hattet, verwendet dieses Thema für eure Seminararbeit. So habt ihr schon mal einen Einblick in das Thema und müsst nicht erst mit der Literatursuche beginnen.
Wenns Euch wie mir damals kurz vor dem Studium geht und Ihr noch nicht so genau wisst, womit Ihr Euch in den nächsten Jahren beschäftigen möchtet, dann nutzt doch die Informationsangebote der Universität. So veranstaltet die Zentrale Studienberatung in Zusammenarbeit mit verschiedensten Lehrstühlen der Universität vom 02. Februar bis zum 03. April 2009 eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel "Hochschulinformationsbesuche". Dort werden die vertretenen Lehrstühle Euch genauere Informationen zu den entsprechenden Studiengängen präsentieren.
Insgesamt werden auf mehr als 40 Nachmittagsterminen jeweils ein Studiengang genauer vorgestellt, wobei konkret auf Inhalte, Anforderungen oder auch der Aufbau des entsprechenden Studiengangens eingegangen wird. Auch abseits konkreter Fachinhalte werden Informationen zu allgemeineren Themen wie Fernstudium, BAföG, etc. gegeben. Zudem sind bei allen Terminen Studienberater zugegen, die auf individuelle Fragen nochmals gezielt eingehen können.
Somit werden auf diesen Veranstaltungen in der Tat umfassende Informationen gegeben, die Euch die Entscheidung bezüglich des kommenden Studiums deutlich erleichtern .
wie ihr ja wisst, fand letzten Samstag der 47. Winterball der Universitäten des Saarlandes statt. Da sicherlich nicht alle von euch die Möglichkeit hatten dort anwesend zu sein, nutze ich jetzt mal die Gelegenheit, diejenigen, die nicht dort waren, über die Highlights des Abends zu informieren.
Neben dem kostenlosen Sektempfang, startete der Abend direkt mit einem locker-luftigen Begrüßungsspruch des Ministerpräsidenten: „Aus einem verzagten Hintern kommt keine fröhliche Luft“. Peter Müller wollte mit diesem Zitat von Martin Luther die Gäste trotz Finanzkrise zum Feiern ermuntern. Positiv aufgefallen sind dieses Mal v.a. die zahlreich anwesenden Studierenden und das tolle Ambiente. Jedoch war insgesamt deutlich weniger los als im letzten Jahr. Wie gewohnt war in Sachen modisches Auftreten und tänzerische Qualitäten wieder einiges zu bestaunen. Auch die männlichen Tanzmuffel gingen nicht leer aus und konnten die leicht bekleideten Samba-Tänzerinnen näher unter die Lupe nehmen.
Was besser hätte laufen können: Die Bedienungen waren teilweise sehr schnell mit dem Abräumen von halbvollen Weinflaschen und Gläsern. Da überlegte man sich schon 2 Mal, ob man seinen Tisch allein lässt um tanzen zu gehen.
Alles in allem war es jedoch ein gelungener Abend, den man unbedingt einmal miterlebt haben sollte. Für alle, die jetzt neugierig geworden sind: nächstes Jahr habt ihr wieder die Chance und bis dahin noch genug Zeit eure Tanz-Kenntnisse aufzufrischen.
Letzte Woche erinnerte euch Christoph an die Rückmeldung zum
nächsten Sommersemester, die ihr bis zum 27. Februar 2009 durchführen solltet,
wenn ihr ab April an der UdS weiterstudieren möchtet. Ab dem 3. Semester sind
das summa summarum 631€, die zu überweisen sind. Das ist ein sehr, sehr, sehr
hoher Betrag. Bei vielen Studenten, die sich ihr Studium selbst finanzieren, übersteigt
das vielleicht das monatliche Einkommen. Nun, hier möchte ich betreff der
Rückmeldung auf die Härtefallregelung hinweisen.Hierkönnt ihr erst einmal nachlesen, wer denn von dem Betrag der Studiengebühren befreit werden kann. Eine Befreiung von der Zahlung der Studiengebühren kann beantragen, wer sich um ein Kind kümmert, durch eine Behinderung eingeschränkt ist, als ausländischer Studierender eingeschrieben ist oder ein Auslandssemester abbsolviert.
Die Studiengebühr kann erlassen bzw. in Raten gezahlt werden, wenn die Überweisung der kompletten Summe zu einer wirtschaftlichen Notlage führen würde. Diese finanzielle Grenze liegt dabei bei der Bafög-Höchstgrenze, derzeit also bei 643€ Förderhöchstsatz. Das heißt, wer im Monat weniger als diesen Betrag zur Verfügung hat (hierbei zählen das Bruttoeinkommen aller Nebenjobs sowie jeder zusätzliche Euro), kann diesen Antrag stellen. Interessant ist dieser Antrag auch für Examenskandidaten, die kurz vor der letzten Prüfung stehen und somit bald fertig mit dem Studium sind . Den Semesterbetrag müsst ihr so oder so bezahlen, daher würde ich euch empfehlen, das auch im angegebenen Rückmeldzeitraum zu tun. Schickt dann den Antrag an das Studierensekretariat.
Schaut euch das mal an, vielleicht trifft einer dieser Punkte auf euch zu .
Ich hoffe ihr habt die vergangenen eisigen Wochen gut
überstanden, denn ab jetzt kann es nur noch besser werden Laut wetter.com
erwarten uns in den nächsten 14 Tagen zwar immer noch kalte Temperaturen,
jedoch verbleiben die Minusgrade in einem erträglichen Rahmen. Bei Temperaturen
von -2 °C bis + 8 °C können wir uns sogar das ein oder andere Mal das morgendliche
Eiskratzen sparen. Doch auch hier können uns die Temperaturen oft kälter
vorkommen als sie eigentlich sind. „Schuld“ daran ist der Windchill-Effekt.
Dabei geht es um den Unterschied zwischen der gemessenen Temperatur und der
gefühlten Temperatur, die nämlich von der Windgeschwindigkeit beeinflusst wird.
Weitere Informationen darüber und eine kleine Tabelle, wo ihr nachsehen könnt,
wie kalt ihr euch zu fühlen habt findet ihr hier.
Als ich am Sonntagmorgen von vereinzeltem Vogelgezwitscher geweckt
wurde, war mir jedoch sofort klar, dass es bald Frühling wird. Also haltet
durch und nicht vergessen: Die bis vor kurzem noch freigegebenen Seen zum
Schlittschuhlaufen (Netzbach-, Prinzen- und Tabaksweiher) sind nicht länger
sicher, da bei Temperaturen ab 0 °C die Eisdicke abnimmt. Diese muss mindestens
12cm dick sein damit keine Einbruchgefahr besteht.
einige von Euch werden sicherlich letztens in ihrem Postfach wieder die unumgängliche Mail des Studierendensekretariats bekommen haben . Anlass hierfür ist immer wieder die Rückmeldung zum kommenden Semester. Für alle diejenigen, die dieses Prozedere nun zum ersten Mal durchlaufen, gebe ich an dieser Stelle mal einen kurzen Überblick, was so eine Rückmeldung bedeutet und was dabei zu beachten ist.
Die Rückmeldung dient grundsätzlich dazu, frühzeitig die notwendigen Beiträge und Gebühren für das kommende Semester zu zahlen und somit zu signalisieren, dass Ihr auch nächstes Semester Euer Studium fortsetzen möchtet.
Die Beiträge und Gebühren setzen sich zusammen aus dem Semesterbeitrag (wodurch beispielsweise das Semesterticket für den saarbrücker ÖPNV gedeckt wird) von 131 € und den allgemeinen Studiengebühren von 500 € ab dem 3. Hochschulsemester bzw. 300 € wenn Ihr Euch jetzt zu Eurem 2. Hochschulsemester rückmeldet.
Insgesamt solltet Ihr also bis zum 27. Februar 2009 entweder 431 € oder 631 € auf das Konto der Universität überweisen. Es gibt auch eine allerletzte Frist für verspätete Rückmeldungen bis zum 16. März 2009, was allerdings eine Verwaltungsgebühr von 10 € mit sich bringt. Danach erfolgt eine Exmatrikulation. Und das will doch nun wirklich keiner .
Wenn Eure Zahlungen eingegangen sind und soweit verarbeitet wurden, könnt Ihr an den Kartenterminals auf dem Campus (beispielsweise im Mensagebäude) euren Studentenausweis mit dem neuen Semester bedrucken lassen und die notwendigen Formulare (Belegblatt für das Studienbuch, Bescheinigungen etc.) ausdrucken.
Diese und weitere Infos zur Rückmeldung (bspw. Kontodaten der Universität) findet Ihr an dieser Stelle.
Außerdem wird meine Mitbloggering Nathalie auch demnächst noch auf einige Sonderfälle während der Rückmeldung hinweisen.
An der UdS gibt es
zwar keine Intelligence Agency, aber das International Office ist mindestens
genauso interessant und spannend.
Egal welche Nationalität Du hast, das
International-Office ist DIE zentrale Anlaufstelle in Sachen Auslandaufenthalt
bzw. Auslandsstudium. Das IO betreut unter anderem auch die Austauschprogramme
Sokrates und Erasmus. Dort bekommst Du auch Infos zur Organisation und
Finanzierung für Dein Projekt "Ausland".
Aber Internationalität an der UdS ist noch weit
Vielseitiger, so hat man hier z.B. die Möglichkeit ein Deutsch-Französisches
Doppeldiplom zu erwerben. Einmal studieren, zwei Abschlüsse hat doch auch was
verlockendes, oder? Eine Übersicht der Studiengänge in denen das möglich ist,
findest Du hier. Die UdS hat auch einige Partneruniversitäten, an denen Du Dein
Studium teilweise absolvieren kannst, und damit auch die Möglichkeit Deinen
Abschluss von beiden Unis zu erhalten.
Solltest Du ein Praktikum im Ausland absolvieren
wollen, so wird das bereits erwähnte IO bestimmt weiter helfen können. Eine
Linkliste betreffend der Praktika findest Du hier.
Wenn man sich die neue Statistik vom WS 2008/2009 anschaut,
dann sieht man, wie international die UdS ist: Statistik WS 2008/2009
Allgemeine und weiterführende Infos findest Du auf
den Seiten der UdS.
bzw. der IO-Seite der UdS.
Also worauf wartest Du noch,
ab zur Agency, da wird Dir geholfen
Heute möchte ich auf ein Schmankerl der deutschen Filmlandschaft hinweisen: das Max Ophüls Festival, das hier in Saarbücken vom 26. Januar bis 01. Februar 2009 zum 30sten Mal stattfindet. Hier könnt ihr euch auch den dazu entworfenenen Traileransehen.
Das Saarbrücker Filmfestival Max Ophüls, mit 18.000€ dotiert, engagiert sich seit seiner
Gründung für den jungen deutschsprachigen Film. Es versteht sich als
das wichtigste Forum zur Förderung neuer Talente aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz und kann für sich beanspruchen, das einzige
explizite Nachwuchsfilmfestival im deutschsprachigen Raum zu sein. Für junge Filmemacher ist dieser Preis eine besondere Gelegenheit in eine professionnelle Zukunft. So standen Filmschaffende, die heute deutsche Kinogeschichte schreiben,
in Saarbrücken zum ersten Mal im Rampenlicht, wie z. B. Christian
Petzold, Andreas Dresen, Dani Levy oder die Schauspieler Til Schweiger,
Christiane Paul und Maria Schrader. Hier könnt ihr noch einige Infos zum Namensgeber nachlesen. Ausgezeichnet werden Filme der verschiedenen Kategorien Dokumentarfilm, Langfilm, mittellanger Film und Kurzfilm. Hier könnt ihr in den Zeitplan des Festivals einsehen. Vielleicht habt ihr ja Zeit und auch Lust, euch einige der Filme anzusehen, dazu hier das Programm. Karten sind noch für alle Filme und Vorstellungen erhältlich. An dieser Stelle versucht die Festival-Organisation, euch täglich auf dem Laufenden der Ticketsituation zu halten. Ich wünsche euch schon mal viel Spaß dabei und wer auf der Abschlussparty am Samstag, 31. Januar in der Congresshalle mitfeiert, kann sich gerne melden und berichten, wie es so war.
Heute möchte ich auf eine wichtige Einrichtung der Universität hinweisen, von der möglicherweise viele Leute überhaupt keine Kenntnis haben:
Die Kindertagesstätte der Universität, die vom Studentenwerk (der Verein zur wirtschaftlichen und sozialen Unterstützung und Förderung der Studierenden - beispielsweise auch beteiligt im Bereich der Wohnheime oder der Mensa) getragen wird, betreut ganztägig oder auch halbtägig (je nach Bedarf) Kinder im Alter von 18 Monaten bis 6 Jahren von Studierenden und Beschäftigten der Universität.
Die Tagesstätte führt regelmäßig interessante Veranstaltungen mit den zu betreuenden Kindern durch. So werden beispielsweise bei 'Musik erfahren mit Spaß und Spiel' der Umgang mit Instrumenten und der eigenen Stimme in einem musikpädagogischen Umfeld eingeübt. Auch die Bewegungserziehung kommt nicht zu kurz, da auch sportliche Übungen mit den Kindern auf dem Programm steht. Weitere Veranstaltungen beinhalten lehrreiche Exkursionen im angrenzenden Saarbrücker Stadtwald oder auch Projekte, die auf präventivem Wege Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten behandeln. Somit wird insgesamt ein abwechslungsreiches und zugleich pädagogisch wertvolles Programm für die zu betreuenden Kinder geboten.
Informationen zu den Betreuungszeiten, sowie zu den Elternbeiträgen findet Ihr an dieser Stelle.
Oft wird immer darüber gesprochen, was die Uni für die
Studentenschaft tun kann und auch tun muss. Heute möchte ich gerne ein paar Do`s und
Don`ts ansprechen, die das Miteinander unter euch Studenten erleichtern:
Falsches Parken: du sollst nicht dort parken, wo es verboten
ist und in der Art, dass du einen anderen behinderst (Feuerwehrzufahrten,
Behindertenparkplätze). Dein Handy während Veranstaltungen oder in Bibliotheken
klingeln zu lassen ist unhöflich dem Dozenten gegenüber. Einfach vorher
kontrollieren, ob der Ton ausgeschaltet ist. Das Geschwätz unter Studenten in
den Veranstaltungen ist total unpassend und nervtötend für diejenigen, die sich
für den Stoff interessieren. Seinen Müll und Geschirr sollte man nicht liegen
lassen, in dem Glauben, dass irgendjemand die Sachen schon wieder wegräumt. Ich
denke, dass sich jeder von euch gerne an einen sauberen Tisch setzen möchte. Da
fällt mir auch gerade die Mensa ein: es wäre nett, wenn eure TaschenNICHT im
Weg zwischen den Tischen liegen würden. Das sind Stolperfallen; Die Taschen
kann man sich auch unter den Stuhl stellen. Oder habt ihr Lust, dass jemand
eure Tasche wegkickt? Ein weiteres Beispiel zum Thema Ordnungssinn sind die
Zigarettenüberreste. Vor jedem Gebäude steht ein Aschenbecher. Warum wird er nicht
als solcher genutzt? Die Raucher können doch, wenn sie schon neben dem
Aschenbecher rauchen, ihre Kippen dort hinein werfen, statt die auf den Boden
zu schnippen. Bestes Beispiel ist die Zigaretten-Sammelstelle eingangs des
Gebäudes zur Romanistik: dort liegen wahrscheinlich mehr Stummel auf dem Boden
als im Aschenbecher. Muss das sein? Man sollte doch von Menschen mit
Hochschulreife erwarten können, dass sie ihre Zigaretten etc. selbst entsorgen.
Kommen wir zum nächsten Punkt: Respekt vor fremden Eigentum. Alle Studenten
klagen, dass sie keine Studiengebühren zahlen wollen, dennoch soll alles
neu sein (zum Teil mit Recht). Nun meine Lieben, da frag ich mich aber manchmal, wer denn die
Bücher, Tische und Aufzüge ersetzen oder erneuern soll, die von Studenten vermalt
und verkritzelt wurden?! Hier hab ich für euch ein Beispiel: dieses Buch hab
ich mir vor kurzem ausgeliehen. Erstens finde ich es sowieso total nervig, wenn in den Büchern irgendwas steht, und dann noch solche dummen, unqualifizierten
Kommentare.
DAS MUSS DOCH WIRKLICH NICHT SEIN!! Ich finde das sowas von unverschämt und kann mir kaum vorstellen, dass ihr möchtet, dass solche Dingen zur Gewohnheit werden. Daher möchte doch ein jedermann nach bestem Wissen und Gewissen mit dem studentischen Allgemeingut so umgehen, dass auch andere noch etwas davon haben.
wenn Ihr die Haupteinfahrt des Saarbrücker Campus ansteuert, sind Euch sicherlich schon die beiden imposanten Gebäude aufgefallen, die linker Hand zu bestaunen sind. Diese sehen nicht nur hübsch aus, sondern haben auch "innerlich" einiges zu bieten. Es handelt sich nämlich um den 'Science Park Saar'.
Der Park beherbergt jede Menge innovativer Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen, von IT-orientierten Firmen bis zu biotechnologisch forschenden Laborbetrieben. Dabei soll der Science Park vorwiegend die Existenzgründung und den Technologietransfer erleichtern. Gerade die Nähe zur Universität bietet ein fruchtbares Forschungsumfeld und ist bis heute eines der Aushängeschilder regionalpolitischer Maßnahmen des Saarlandes.
Insgesamt tummeln sich ca. 65 Unternehmen mit etwas mehr als 600 Beschäftigen in diesen Gebäuden. Auch für Euch als (potentielle) Studenten ist so eine Institution in unmittelbarer Nähe der Universität mehr als interessant. Denn jedes der ca. 65 Unternehmen kann (je nach Euren eigenen Interessen) eine potentielle Möglichkeit sein ein Praktikum zu absolvieren, einen Nebenjob zu ergattern oder auch nützliche Kontakte fürs spätere Berufsleben zu knüpfen. Und all dies geschieht in einem absolut innovativen Umfeld.
Schaut Euch daher die Website des Science Parks an, auf der Ihr auch alle angesiedelten Unternhemen (mit Verlinkung) finden könnt.
Einen schönen guten Tag wünsche ich euch und ein gesundes, stressfreies 2009!!
Ich
hoffe, eure unifreien Tage waren entspannt und ihr konntet euch gut erholen. Ihr
werdet es brauchen. Nicht nur das Jahr 2008 ging gerade eben zur Neige,
auch das Wintersemester bewegt sich auf die Zielgerade zu: am Freitag. 13.
Februar 2009 enden die Lehrveranstaltungen. Für euch Studenten bedeutet es mal
wieder eine Runde Klausuren zuschreiben. Damit ihr mehr oder entspannt durch
die anstehende Lernphase kommt, möchte ich euch aus persönlicher Erfahrung einige
Tipps zur Prüfungsvorbereitung geben.
Ganz oben auf der To Do-Liste steht, dass alle Unterlagen der
einzelnen Veranstaltungen vorhanden sind. Prüft also eure Mitschriften, Kopien
und vor allem, dass die Unterlagen bei CLIX heruntergeladen sind. Wer nicht
weiß, was Clix ist, der sollte sich aber schnellstens darum kümmern. Wenn ihr
Bücher zum Lernen benötigt, solltet ihr euch rechtzeitig darum kümmern; es ist
nicht hilfreich, wenn Bücher erst vorbestellt werden müssen.
Wenn das Material zusammengetragen wurde, wäre ein kleiner Plan zur
zeitlichen Organisation nicht schlecht. Neben dem Lernen möchte man noch
schlafen, und arbeiten müssen wahrscheinlich auch ein paar unter euch. Wer am
Wochenende nachts arbeitet, wird tagsüber schlafen: für`s Lernen ist da nicht
mehr viel Zeit; also bleibt nur noch die Woche. Und vielleicht habt ihr noch andere Pflichtermine. Natürlich muss das jeder selbst
entscheiden und jeder lernt auf seine Weise, auch wenn die meisten immer mit
dem Argument kommen, dass sie den gewissen Druck bräuchten, um lernen zu
können... Hier möchte ich den persönlichen Rat geben, dass man lieber rechtzeitig
anfängt zu lernen – das kann nach jeder Veranstaltung sein - , dann muss man
kurz vor der Klausur nur noch wiederholen. Denkt immer daran: es
ist meistens nicht nur eine Klausur, die geschrieben wird. Und wer sich sein
Lernpensum rechtzeitig einteilt, der ist am Ende auch nicht so genervt. Seine
Umwelt wird es ihm danken.
Zum Thema Klausuren: fragt mal bei euren Fachschaften nach, ob sie ehemalige
Klausuren aufbewahrt haben. Und fragt vor allem eure Dozenten, wie die Klausur
aufgebaut ist; das kann sehr hilfreich sein. Vielleicht bildet ihr Lerngruppen,
das hat mir immer sehr geholfen. Karteikarten sind zwar altmodisch, doch
äußerst effektiv beim Lernen von Definitionen. Übt euch auch mal wieder im handschriftlichen
Verfassen von Texten; zwei Stunden schreiben kann manchmal bisschen weh tun. Zu
empfehlen ist während der Lernzeit Sport oder zumindest ein Spaziergang an
frischer Luft, gesundes Essen und wenig TV aufgrund der zusätzlichen
Reizüberflutung. Nun gut, jeder hat seinen eigenen Lernrhythmus.
Ich hoffe euch
dennoch einige Hilfen geben zu können und wünsche euch viel Spaß beim Organisieren.
Hallo und auch von mir erstmal alles gute fürs neue Jahr!
Meine Mitbloggerin Cathy hat es in ihrem letzten Beitrag ja bereits zur Sprache gebracht und auch ich will nochmal darauf hinweisen:
Wer Lust hat mal wieder die schicken Klamotten auszupacken und auch die (möglicherweise eingerosteten) Tanzkünste auf die Probe stellen möchte, dem bietet sich auf dem kommenden, traditionellen Winterball der Univerität des Saarlandes wieder eine hervorragenden Gelegenheit .
Dieser steigt dieses Jahr am 24. Januar in der Kongresshalle Saarbrücken. Beginn ist um 20 Uhr. Wer etwas früher da ist, kann sich ab 19 Uhr auf einen kleinen Begrüßungssekt freuen .
Musikalisch wird auch dieses Jahr ein abwechslungsreiches Programm geboten. So werden alle Tanzaktivitäten im großen Saal von einer Galaband begleitet, im Saal West wird das l'Orchèstre Jean Pierre Sauray französischen Charme verbreiten und im Foyer herrscht lateinamerikanisches Feeling dank der Karibik Band Mistura Cor. Es gelten also keine Aureden, tanzen ist an diesem Abend Pflicht .
Frohes neues Jahr!!
Ich hoffe ihr habt alle gut gefeiert und euch gestern von der langen Nacht erholen können. Denn schon bald findet ein weiteres großes Event statt, nämlich der Winterball der Hochschulen des Saarlandes am 24. Januar. Die richtige Gelegenheit um das Abiball-Kleid mal wieder aus dem Schrank zu kramen oder sich ein neues schönes Outfit zu leisten
Der Dress-Code ist elegant, Männer im Anzug und Frauen im Kleid, wobei es nicht unbedingt ein Ball-Kleid sein muss. Wem wie mir immer nur die höchsten High Heels gefallen der findet hier einige kleine Helfer um Blasen und anderweitig schmerzenden Füßen vorzubeugen. Die Produkte von Scholl findet ihr in fast allen Drogerien. Für Strumpfhosenträger eignen sich besonders ‚Scholl Party Feet Ballenpolster Samtweich’, da man sie auch ganz einfach in den Fuß der Strumpfhose einkleben kann. So verrutscht nichts und man geht wie auf Wolken Ohne Strumpfhose würde ich eher zu den unsichtbaren Gel-Polstern greifen und bei Pumps schützen diese Fersenschutz-Gel-Polster zusätzlich vor Scheuern.
Ist es dann doch passiert und man bemerkt nach dem Tanzen eine Blase am Fuß schaffen ‚Party Feet Blasen Pflaster’ schnell Abhilfe.
Ich hoffe ihr findet alle was schönes zum Anziehen und kommt heil durch den Abend! Weitere Infos zum Winterball (Preise, Ermäßigungen etc.) bekommt ihr demnächst von Christoph.