Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten
Hallo und einen schönen guten Morgen!
In zwei Wochen geht das Semester mit seinen laufenden Veranstaltungen zu ende. Wahrscheinlich sind die meisten von euch schon im kompletten Lernwahn - ich übrigens auch bezüglich meiner Abschlussklausuren
. Und wahrscheinlich werden auch viele von euch eine Hausarbeit in der vorlesungsfreien Zeit anfertigen. Für diese schriftlichen Arbeiten gibt es bestimmte Anforderungen, inhaltliche wie formale. Dazu seien euch folgende Bücher als Hilfestellung genannt: Rossig, Wolfram E.: Wissenschaftliches Arbeiten. Leitfaden für Haus- und Seminararbeiten, Bachelor- und Masterthesis, Diplom- und Magisterarbeiten, Dissertationen. Achim, BerlinDruck, 2008 sowie Boeglin, Marth: Wissenschaftlich arbeiten Schritt für Schritt. Gelassen und effektiv studieren. München, Fink, 2007.
(aus: http://www.germlit.rwth-aachen.de/typo3conf/ext/user_germlit/res/media/literaturwissenschaft.jpg)
Oft werden auch von den jeweiligen Instituten Vorgaben gemacht, wie wissenschaftliche Arbeiten verfasst werden sollen, wie zum Beispiel für die Germanistik, die Komparatistik oder auch für den Studiengang Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation. Dort habt ihr ein paar Beispiele, um euch ein Bild machen zu können, was in einer wissenschaftlichen Arbeit geleistet werden muss hinsichtlich des Aufbaus, der Formalien, des Layouts, der korrekten Zitierweise oder auch der bibliographischen Angaben.
Grob zu sagen ist: eine wissenschaftliche Arbeit beinhaltet ein Deckblatt, ein Inhaltsverzeichnis, den Text selbst, ein Literaturverzeichnis und eventuell einen Anhang mit Texten und/ oder Bildern, je nachdem, was euer Thema ist. Empfehlen möchte ich, rechtzeitig zu euren Dozenten in die Sprechstunde zu gehen, um das Thema und den Umfang eurer Arbeit festzulegen. Ihr müsst danach noch einige Zeit für die Literaturrecherche einplanen. Noch ein kleiner Tipp: wenn ihr im Seminar ein referat angefertigt hattet, verwendet dieses Thema für eure Seminararbeit. So habt ihr schon mal einen Einblick in das Thema und müsst nicht erst mit der Literatursuche beginnen.
Ich wünsche euch viel Erfolg beim Schreiben,
Nathalie







