Frühjahrsmüdigkeit - alle Jahre wieder
Hallo und guten Tag alle zusammen!
"*Gähn*" -
so oder so ähnlich fängt bei jedem der Morgen an: noch müde, vielleicht auch unausgeschlafen. ICh wäre heute gerne noch im Bett geblieben, aber die Pflicht, ihr wisst schon: die Uni ruft.
Dieser Morgen war wirklich hart, denn obwohl ich am Wochenende nicht bis in die Puppen weg war und ich von der Zeitumstellung wusste - jaaaaha, an alle, die es noch nicht mitbekommen haben: DIE UHR WURDE EINE STUNDE VORGESTELLT!!! - fehlt mir diese Stunde ungemein. ICh hätte nicht gedacht, dass das mal wieder so hart ist. Und dann ist es auch noch kalt draußen. Doch wie ich heut morgen im Radio hörte, soll es in dieser Woche endlich Frühling werden, so mit höheren Temperaturen als Null Grad (so wie heute morgen
). Man prognostiziert 20°. Nun, der Frühling scheint doch zu kommen. Und mit ihm auch das Phänomen, dass wohl jeder kennt: die Frühjahrsmüdigkeit. Ich weiß auch nicht, wer die erfunden hat und wofür die gut sein soll, aber mich trifft es im Moment wirklich hart: ich könnte nur schlafen. Wie geht es euch denn so dabei? Seid ihr auch Opfer dieser schleichenden Müdigkeit, die einen bei jeder (un)passenden Gelegenheit übermannen will? Man fühlt sich eben matt und hat`s am Kreislauf, man muss sich doppelt so sehr konzentrieren, man ist wetterfühliger und hat manchmal auch Kopfschmerzen. Eine wissenschaftliche Erklärung basiert auf unserem Hormonhaushalt: laut Wikipedia ist unser Glückshormon-Vorrat erschöpft, das Schlafhormon Melanin macht sich ungehindert breit, und will uns schlafen machen. Doch Dank der Kraft des Licht, das nun vermehrt wieder in unseren Alltag dringt, wird der Hormonhaushalt wieder umgestellt: wir produzieren u.a. mehr Endorphine; und diese Umstellung macht uns so müde. Damit ihr euch nicht mehr so schlapp fühlt, wird empfohlen, seine Ernährung umzustellen: der Körper braucht mehr Vitamine und Proteine, also Obst und Gemüse essen. Dazu mit dem Licht aufstehen und auch mit dem Licht zu Bett gehen, so wird Melanin, das Schlafhormon, abgebaut. Wechselduschen und Bewegung an frischer Luft helfen hier ebenfalls. Hier habt ihr noch einen kleinen Artikel zum nachlesen.
So, dann hoffe ich mal, dass ihr nicht in die gleiche Falle lauft und wünsche euch noch einen aktiven Tag,
Adios amigos, Nathalie :-)
Und nächste Woche wieder hier an gleicher Stelle mit dem Thema "Wo kommen eigentlich die Ostereier her?" - wer interessante Geschichte dazu hat, kann sich gerne melden!







