Effektives Lernen
Effektives Lernen
Hey! So liest man sich wieder.
Jetzt also wie versprochen ein paar Tipps und Tricks zum Alltag in Schule und
Studium
Lernen ist wahrscheinlich nicht gerade dein Lieblingshobby, egal ob du noch zur Schule gehst oder schon studierst. Aber wenn du es schon mal machst, sollte es auch wirklich effektiv sein. Hier ein paar Tipps aus meiner Schulzeit:
Erste Grundregel: Weniger ist mehr.
Zweite Grundregel: gut getäuscht ist halb gewusst
Klar ist es nicht verkehrt, viel zu lernen. Die Frage, die man sich selbst stellen muss, ist: Wo will ich hin? 1,0 im Abi oder im Studium schaffen wohl die wenigsten ohne Lernen. 1,8 ist aber durchaus ohne allzu viel Aufwand drin. Man muss es nur geschickt anstellen. Ein Beispiel: Wenn ich dreimal meine Hausaufgaben beim Durchgehen des Lehrers vorgezeigt habe und sie waren immer „in Ordnung“, zählt das für den Lehrer nichts, nada, nothing. Er wird dich nicht speichern, weder unter „toller Schüler“ noch unter „Niete“. Wer dagegen zweimal keine Hausaufgaben hatte und beim dritten Mal einen Bomben-Aufsatz abgibt, sammelt Punkte. Die Psychologie dahinter ist eigentlich ganz einfach und doch für manche Schüler (wie auch später für Studenten) während der Schulzeit (beziehungsweise Studienzeit) nicht leicht zu durchschauen:
1.) du sammelst Sympathiepunkte. Egal ob der Lehrer oder Prof will oder nicht, meist wird er denken: „Der Schüler oder Student ist nicht perfekt und versucht, sich durchzumogeln…genau wie ich früher! Und der Aufsatz ist wirklich verdammt gut. Warum nicht doch eine gute Note geben?“. Der Aufsatz sollte dann natürlich auch entsprechend gut recherchiert und sprachlich hervorragend sein, am besten mit Computer geschrieben und in Klarsichthülle serviert. Quellenangaben und Literaturverweise nicht vergessen!
2.) Mitarbeit in Maßen. Melde dich vor allem bei Fragen, auf die keiner in der Klasse eine gute Antwort parat hat. Breites Allgemeinwissen ist hilfreich, aber auch wenn die Antwort nicht perfekt ist, rechnet der Lehrer dir die Mühe an, dass du seinen Unterricht mit trägst. Ein weiterer Sympathiepunkt. Wenn du keine Ahnung hast, lass die Hand besser unten. Ansonsten kann es peinlich werden.
3.)Wenn man mal absolut keine Ahnung hat, sollte man niemals sagen: „Keine Ahnung!“ Der schlimmste Satz überhaupt! Bedeutet nämlich nicht nur: „Ich weiß es einfach nicht“, sondern: „Ich weiß es nicht und bin auch zu faul und/ oder zu dumm, jetzt drüber nachzudenken“. Solche Situationen der absoluten Ahnungslosigkeit lassen sich leider nicht vermeiden^^ Hier ein paar Tipps, wie man damit umgehen kann:
Nein...damit warten wir doch noch ein bisschen
Also: Bis bald!







