“Money, Money, Money” – so findet ihr lukrative Studentenjobs


Hallo liebe Blog-Leser!
Die Semesterferien dümpeln so vor sich hin: die Klausurenphase ist langsam abgeschlossen, aber auch das Ferienprogramm des Hochschulsports ist zu Ende. Was also tun mit der ganzen Freizeit? Klar, am Staden rumlümmeln geht immer, aber auf Dauer wird selbst das ein bisschen eintönig...und von irgendwas muss man ja die zahlreichen Bierchen und Apfelschorlen bezahlen. Wer also keinen reichen Onkel in Amerika oder ähnliche großzügige Spender hat, der hat jetzt Zeit, sich in Ruhe um einen Nebenjob zu kümmern.
Bevor ich in der Pressestelle angefangen habe, habe ich zum Beispiel in ner Cocktailbar die Gläser geschwungen. Das war zwar manchmal auch stressig und anstrengend, hat aber viel Spaß gemacht. Denn man tut eigentlich viel von dem, was man auch in der Freizeit macht: nette Leute kennen lernen, plaudern und feiern – und in meinem Fall bekommt man auch regelmäßig was von den aktuellen Fußball-Übertragungen mit. Natürlich muss man dabei auch ein bisschen arbeiten – Getränke mixen, Geschirr spülen und Kopfrechnen. Kann man aber alles lernen 
Babysitten ist auch ein beliebter Studentenjob. Beim Asta (Allgemeiner Studierendenausschuss) kann man sich in eine Uni-interne Babysitterdatei eintragen lassen und z.B. die Kinder von Professoren und Uni-Mitarbeitern hüten. Auch andere Jobs kann der Asta vermitteln, einfach mal hingehen und fragen 
Übrigens auch bei rechtlichen Fragen rund um Studentenjobs. Da gibt es das Projekt „Students@work“.
Aber an der Uni gibt es noch viele andere Möglichkeiten ein bisschen Geld zu verdienen – zum Beispiel mit der Teilnahme an Experimenten. Keine Angst, da bekommt man keine giftigen Chemikalien gespritzt, alles ganz harmlos und oft auch ziemlich lustig
. In der Computerlinguistik bekommt man zum Beispiel einen lustigen Hut mit Kamera aufgesetzt, der die Bewegungen des Auges mitverfolgt – in der Fachsprache nennt sich das „Eyetracking“. Das wird zum Beispiel für Experimente zum Sprachenlernen genutzt. Pro halbe Stunde gibt’s in der Regel 5 Euro, steuerfrei und bar auf die Kralle
! Die Aufrufe zu Experimenten findet ihr an allen möglichen Aushängen quer über den Campus, oder man wird von den Studenten direkt angesprochen.
Last, but not least – die berühmt-berüchtigten „Hiwi-Jobs“.
Hiwi ist kurz für „wissenschaftliche Hilfskraft“. Aber auch die „studentische Hilfskraft“ fällt im Alltag unter diesen Begriff. Der Unterschied ist eigentlich nur, dass der „echte“ Hiwi nicht nur mit verschiedenen Dienstleistungen am Lehrstuhl betraut ist, sondern auch im Forschungsbereich arbeiten kann. Alle „unechten“ Hiwis arbeiten zum Beispiel im Sekretariat, helfen aber auch bei der Organisation von Veranstaltungen, oder geben Hilfestellung für andere Studenten (zum Beispiel beim International Office oder beim Zentrum für internationale Studierende. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt! Es lohnt sich auch, bei den verschiedenen Instituten nachzufragen, die auf dem Campus angesiedelt sind. So kann man nebenher nicht nur den Geldbeutel füllen, sondern auch praktische Erfahrung sammeln, die das Studium gut ergänzt. Außerdem könnt ihr so viel über eure eigenen Talente herausfinden und schon mal in verschiedene Berufe reinschnuppern – eine große Entscheidungshilfe, wenn es dann später um die „echten“ Jobs geht!
Zum Beispiel so einen:
Also dann liebe Leute, ran an den Speck! 
Karin
P.S.: An den Winterspeck geht’s dann wieder ab Mitte April beim Hochschulsport 







