Abschlussfahrt in die Toskana - schöne Dörfer und viele Sonnenbrillen
nach langer Zeit...
begrüße ich mich und dich zurück, werter Blog-Leser
Und zwar um zu berichten, was das Freiwillige Soziale Jahr neben all den Unannehmlichkeiten (Vorsicht Sarkasmus!) auch für schöne Seiten bereithält. Was da zum Beispiel wäre: eine gediegene Woche Strand, Sonne und Meer in Italia
. Natürlich kann man auch anderswo hinfahren, das entscheidet jede Gruppe für sich. Ich war nun ganz froh mit dem gewählten Reiseziel und auch nicht allzu gestresst von der 12-stündigen Busfahrt mit Abfahrtstermin um 8 Uhr morgens.
Das Hotel war (für eine Eigenbeteiligung von gerade mal 80 Euro) ziemlich passabel und das Bier mit 80 Cent pro Liter ebenfalls sehr günstig
.
Ziemlich nervig: In Italien gibt es eine umfangreiche Privatisierung der Strände. Das bedeutet im Klartext: Man wird überall, wo man keinen "Eintritt" bezahlt hat, verscheucht und sogar nachts mit Taschenlampen verfolgt
Außerdem laufen alle 10 Minuten Menschen vorbei, die einem Sonnenbrillen, Hüte oder sonstiges verkaufen wollen.
Trotz der kleinen Makel kann ich die Toskana nur empfehlen! Wir waren während des Urlaubs auf drei sogenannten "Studienfahrten" in Pisa, Lucca und Portovenere. Portovenere bietet atemberaubende Ausblicke und man hat uns versichert, dass sogar Leute aus den USA kommen, um dort zu heiraten. Das Wetter war an dem Tag nicht so der Hit, sorry..
Wenn du also mit dem Gedanken spielst, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen, nimm die Abschlussfahrt als Pro-Argument. Sowas bekommen Zivis nicht
(soweit ich weiß)
Man kann sich übrigens derzeit wieder für ein FSJ an der Uni bewerben. Schaust du hier:
http://www.uni-saarland.de/info/info-news-lesen/datum/2010/05/19/interessenten-fuer-freiwilliges-soziales-jahr-an-saar-uni-gesucht.html
Also dann, schön wars. Bis zum nächsten Mal!
Vincent
hier noch das obligatorische Turmfoto samt zugehörigem Dom







